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Donnerstag, 29. November 2012

Frage-Foto-Freitag No. 20

Immer wieder freitags... Tag der Fragen-Foto-Aktion von Steffi von Ohhh.Mhhh...!
(Wer mitmachen möchte, findet bei Steffi Mr. Linky, der alle Beiträge sammelt.)


Was war schön diese Woche?
Das Fotoshooting im Wohnzimmer. Bald mehr.

Was doof?
Dass die bestellte Lampe sich als Stuhl herausstellte. Zurück!

Was kochst du bald?
Minestrone.

Backst du schon oder naschst
du noch Gekauftes?

Ich kaufe Naschwerk für den Baum :)

Ein Traum?
Weiße Weihnacht. Vorzugsweise in den Bergen.

Dienstag, 27. November 2012

Portrait: Freundts

Einige Buchstaben aus dem Hause freundts finden sich bereits bei uns, das können aber noch mehr werden. Ich habe eine Schwäche für Typo und die alten Reklame-Lettern haben es mir besonders angetan. Mein Buchstaben-Paradies liegt in Hamburg, wo sich ein einem Lager das ganze ABC in mehrfacher Ausführung stapelt. Und da diese Buchstaben besondere Aufmerksamkeit verdient haben, gibt es heute ein Portrait über freundts. Mit diesem Post ist gleichzeitig auch eine kleine Premiere verbunden. Ich habe das Vergnügen, den beiden Menschen hinter freundts ein Gesicht zu geben – ein Duo-Foto gab’s bisher nämlich noch nicht im Netz. Sabine und Yves, Ihr seid mir sehr sympathisch! Ich wünschte, ich wohnte etwas näher an Hamburg, denn der nächste Lagerverkauf steht vor der Tür. Den lege ich natürlich allen Buchstabenliebhabern aus Hamburg und Umgebung wärmstens ans Herz:

freundts-Lagerverkauf am Samstag, 1. Dezember 2012, 10 bis 16 Uhr

Weitere Infos siehe unten. Jetzt ers mal viel Spaß mit dem Interview und den Fotos!





































Stellt euch kurz vor, bitte!
Wir sind Sabine und Yves Freundt, eben freundts, und wir leben mit unseren Kindern Jakob und Karlotta in Hamburg. Neben unseren eigentlichen Berufen – Yves arbeitet als Bauingenieur im Brückenbau, Sabine macht Öffentlichkeitsarbeit für ein Designbüro – betreiben wir den Online-Shop freundts, in dem wir neben anderen schönen Dingen alte Fassadenbuchstaben und Vintage-Turnmöbel verkaufen.

Seit wann gibt es freundts?
Unseren Shop gibt es seit Mitte 2005. Wir sind das damals ganz entspannt angegangen, denn wir haben den Shop zunächst online gestellt und geschaut, was passiert. Das Sortiment war noch recht überschaubar und ist nach und nach gewachsen.

Wie kamt ihr auf die Idee alte Werbeuchstaben zu verkaufen?
Die Buchstaben waren von Anfang an Teil des Sortiments, Zunächst waren sie noch eine Unterkategorie der Raritäten. Wir hatten selbst schon unsere Initialen von einem Trödler aus Kopenhagen in unserer Wohnung. Als es darum ging, ein Sortiment aufzubauen waren wir uns einig, dass wir auf jeden Fall besondere Vintage-Stücke dabei haben wollten wie eben auch Buchstaben.

Der erste Schriftzug im Shop war für einen zukünftigen eigenen Laden gedacht. Uns war dann aber schnell klar, dass wir den in absehbarer Zeit nicht realisieren können und so landeten alle Buchstaben im Shop – und waren ganz schnell ausverkauft. So haben wir seitdem das Buchstaben-Sortiment immer weiter ausgebaut. Inzwischen haben wir über 1000 Buchstaben in unserem Lager aus den unterschiedlichsten Materialien: über 100 Jahre alte Zinkblechbuchstaben aus Berlin, Porzellanlettern aus den 30ger Jahren oder ein Stück Kinogeschichte mit den Leuchtbuchstaben des Hamburger Passagekinos.

Welche Stücke aus eurem Shop finden sich auch bei euch zuhause? 
Gibt es einen „Liebling“?
Das ganze Sortiment findet sich auch in unserem Haushalt. Natürlich die Buchstaben in fast jedem Raum: Die Kinder haben Ihre Initialen – Karlotta hat fast schon eine K-Sammlung. GUT aus massiven vergoldeten Lettern in der Küche, ein Eisenguß aus den 50er Jahren und Neonbuchstaben im Wohnzimmer. Amerikanische Marquee-Zahlen aus Aluminium sind unsere Hausnummer.

Aber auch die anderen Produkte finden sich bei uns: Ein Turnkasten ist unser Couchtisch und ein Turnpferd mit abgesägten Beinen steht als Bank im Flur. Die Kinder sitzen und toben auf einem großen Turnkasten. Medizinbälle wandern von Raum zu Raum. Messer,Gläser, Helfer – alles ist auch bei uns im Einsatz. Wir nehmen nur Produkte in den Shop, die uns selbst gut gefallen. Und dann wollen wir sie natürlich auch haben!

Ihr habt beide noch „richtige“ Jobs – wie vereint ihr Kinder, Job und freundts?
Andere Leute haben aufwändige Hobbys, wir haben unsere Interessen – Wohnen, Vintage, Design - in freundts umgesetzt. Wie bei allen Familien, in denen beide Eltern arbeiten, funktioniert die Organisation des Alltags mal besser, mal schlechter.

Sabine arbeitet hauptsächlich am Vormittag. Entweder fährt sie ins Büro oder arbeitet von zu Hause aus dem Home Office. Das ist heutzutage dank der ganzen Technik ja alles kein Problem mehr. Termine finden wenn möglich am Vormittag statt. Am Nachmittag ist – eigentlich – Kinderzeit. Allerdings mit einem Seitenblick auf die Mails, falls es was Dringendes ist. Genauso ist es natürlich, wenn am Nachmittag das Telefon klingelt. Am Abend, wenn die Kinder im Bett sind geht es nochmal an den Schreibtisch. Dann wird die Arbeit für unseren Online-Shop erledigt. Bestellungen beantworten, den Shop aktualisieren, bloggen und was eben noch so anfällt.

Yves arbeitet Vollzeit und so findet freundts am Abend und am Wochenende statt. Von Anfang an ist Yves' Bruder David mit dabei. Wir sind also ein richtiges Familienunternehmen. Zunächst hat er nur die Produktfotos gemacht. Inzwischen unterstützt er uns von Köln aus in fast allen Bereichen. Angefangen beim Einkauf, dem Restaurieren der Buchstaben, der Entwicklung neuer Produkte und im Webshop oder beim mittlerweile regelmäßg stattfindenden Verkauf im Lager.

Was möchtet ihr in Zukunft gerne noch tun?
Wir arbeiten gerade daran, unser Sortiment zu erweitern. Neben den Buchstaben und Vintage-Artikeln wollen wir mehr Neuware anbieten. Das macht gerade ganz besonders Spaß, sich nach neuen Ideen umzuschauen. Und dann wäre es natürlich toll, irgendwann mal einen Laden zu haben oder auch einen Showroom mit regelmäßigen Öffnungszeiten. Aber das ist momentan wirklich noch Zukunftsmusik.


Info zum Lagerverkauf:

Der Lagerraum befindet sich im Untergeschoss der Büroanlange Alpha-Park in der Borsteler Chaussee 49 in Hamburg Groß Borstel, Zugang  über die Hofeinfahrt auf der Höhe des Restaurants Grando Sukredo. Der Eingang ist auf der RÜCKSEITE des Gebäudekomplexes NEBEN der Tiefgarageneinfahrt. An der Eingangstür neben dem Buchstaben holen wir alle Interessierten ab und weisen den Weg. Ein Besuch des Lagers ist ansonsten nur mit Terminvereinbarung möglich! 

Aktuelle Termine und Infos zu neuen Produkten auf www.facebook.de/freundts und  Wohnbedarf

Vielen Dank an Sabine und Yves für die Fotos und das Interview.

Montag, 26. November 2012

Wochenend-Lektüre

Letzte Woche kam mir ein wunderbarer Katalog (von Auerberg) ins Haus geflattert, den ich über das Wochenende immer wieder zur Hand genommen habe, weil er so toll ist. Festes Papier, wunderbare Gestaltung und schöne Produkte. Könnten nicht alle Kataloge so sein? Nein, dann wäre ja einer wie dieser nichts besonderes mehr. Ein Produkt aus dem Hause Auerberg befindet sich bereits in unserer Wohnung: das ist die Schale aus Draht. Nächste Objekte der Begierde: ich nenn’ ihn jetzt mal Leiter-Beistelltisch-Hocker, in Wahrheit heißt er AEKI (lest mal rückwärts!). Und der Spiegel, der Spiegel. Uns fehlt schon lange ein guter Spiegel für den Flur. Der wär’s.



Fürs Regal






Will ich, will ich!


Samstag, 24. November 2012

Blick zurück (mit Frage)

Bruchstücke (m)einer Woche.

Gesehen magischen Morgennebel

Gehört Falscher Hase
Gelesen LAH, Elle Deco
Getan Lampe montiert, Bilder aufgehängt
Gegessen Panettone
Getrunken Prisecco (ja, mit i und sehr delikat, Tipp von Stephan)
Gefreut über die neue Scherenlampe
Geärgert über meinen Drucker, der nach kürzester Zeit schon Mätzchen macht
Gelacht über Krömer
Geplant Teilnahme am SoLebIch Adventskalender
Gewünscht eine große Ledertasche – jemand einen Tipp für eine schöne, schlichte?
Gekauft schwarze Schuhe (musste erstaunt feststellen, dass ich nur braune besitze)
Geklickt Ebay, durchkämmt nach neuer Kunst...

Ich wünsche allerseits ein schönes Wochenende!




Freitag, 23. November 2012

ONE ist eröffnet

Gestern Abend wurde feierlich die Jahresausstellung ONE eröffnet. Mit netten Menschen, leckeren kulinarischen Köstlichkeiten, guten Tropfen – kurz in einem tollen, bis ins Detail mit Liebe ausgestattetem Rahmen. Es stellen die fünf Künstler aus dem Jahre 2012 aus, darunter auch meine Wenigkeit. Kurz vor Öffnung der Tore konnte ich ein paar Fotos knipsen. Was mitgenommen hab ich auch: ein Glöckchen für den Baum, ein Paket Kaffeebohnen (habe gestern den besten Espresso meines Lebens getrunken) und ein feines Tröpfchen.

Die Ausstellung läuft bis 29 Dezember 2012
Das besondere: die Kunst kann sofort gekauft und mitgenommen werden!

Romy Ries Concept Store
Yorckstraße 41
Karlsruhe

X-mas Shoppen im Dezember 
jeden Donnerstag bis 20 Uhr
Samstag bis 16 Uhr
Heilig Abend 
Last Minute bis 13 Uhr

Öffnungszeiten
Mi - Fr 11-19 Uhr
Sa 10-16 Uhr



Donnerstag, 22. November 2012

Zu Gast bei... Kristina Fiand

Es ist eine nette Geschichte, die mich zur Künstlerin Kristina Fiand führte. Vor zwei Jahren sah ich in einem Zeitungsausschnitt ein Paar, das eine Holzfigur auf der art Karlsruhe gekauft hatte. Ein Glück stand der Titel darunter (denn ich war schon lange auf der Suche nach einer hölzernen Skulptur) und so suchte ich im Netz nach den sogenannten Edekafrauen und fand drei Galerien, die diese geschnitzten Damen anbieten und wurde bei popartpirat in Hamburg fündig. Kurze Zeit später kam ein großes Paket von dort. Seitdem wohnt Frau Rot (so habe ich sie getauft) bei uns. Irgendwann später erhielt ich per Mail von Kristina Fiand, der Schöpferin dieser wundervollen Holzfiguren, eine Anfrage, ob sie das Kissenmotiv „Paradise is now“ für eine Edekafrau verwenden dürfe. Platt war ich! Daraus entstand ein Kontakt, der bis heute anhält. Die hölzerne Dame mit meinem Kissen steht inzwischen im Wohnzimmer meiner Eltern. Und heute dürfen wir einen kleinen Blick hinter die Kulissen der Künstlerin werden. Bühne frei für Kristina Fiand.

Mehr zu den Damen unter edekafrauen.de


















































Dein Lieblingsort?
Ich bin gerne in unserem neuen Werkstattraum zum Arbeiten mit dem großen Glastor. Dieser Raum war einmal die „Gangel“ - der Durchgang zum Garten mit einem Lehmboden-sehr urig, aber auch extrem zugig.
Der Raum hat das beste Licht, einen großen Bullerjan-Ofen und man hat durch die Scheibe die Hühner  und Besucher oder den Postboten im  Blick. Der Raum hat außerdem eine Seitenwand aus Drahtglas und Fachwerk, die mein Mann selber gebaut hat. Auf dem Bild sieht er jetzt extrem schlicht aus, mit dem Betonboden und der Lehmwand - er ist es auch. Viermal im Jahr machen wir hier Kinoabend  vom Heimatfilmclub und treffen uns mit circa dreißig Cineasten zum Filmschauen und feiern. Als nächsten Film gibt es im November „Helden des Polarkreises“ mit heißem Apfelwein.

Deine Lieblingsfarbe?
Ich finde Farben  und Farbgebungen manchmal sehr stressig, weil man so eingeprägte Muster hat, die sich immer wiederholen. Eine Holzfigur kann durch ihre Bemalung extrem aufgewertet werden , aber auch das ganze Gegenteil. Manchmal gebe ich die Bemalung auch einfach gerne ab, weil es dann eine echte Überraschung ist. Für Farbkombinationen schaue ich in Magazinen, Kinderbüchern oder Magazinen nach. Eine echte Schwäche habe ich für Grüntöne und Gold und auch für  kleine Flächen mit Neonfarben. Und ich mag unreine Farben, die manchmal an der Schmerzgrenze sind, wenn man selber nicht mehr weiß- finde ich die jetzt  noch schön, oder nicht? Nicht leiden kann ich pippigelbe oder orangefarbene Häuser in Fachwerkdörfern.

Dein Lieblingsmaterial?
Natürlich mag ich Holz, aber ich mag auch Glas, Metall, Leder, Papier, Wolle und Kunststoff. Ich finde, Plastik ist ein „umweltsündiges Teufelszeug“- es gibt tolle Möbel aus Kunststoff(wie unsere Küchenstühle aus einem Schuhladen) oder auch tollen Schmuck. Mein Lieblingsarmband ist aus einem DaWanda-Shop und nur aus Fundstücken vom Strand aufgefädelt(„save our oceans“). Mein Lieblingsring birgt  ein Geheimfach für die tägliche Dosis.

Dein Lieblingskünstler /Designer?
Da gibt es so viele, dass ich mich nicht entscheiden will. Wir haben einen Gruppenraum mit einer Kunstkatalogbibliothek für unsere Kettensägenkurse. Das heißt wir kaufen ganz ungehemmt immer wieder neue Kataloge mit dem guten Gewissen“ ist ja für unsere Kursleute“. Ich habe ein extra Regal mit den Büchern, die ich jetzt am meisten nutze. Ich liebe zum Beispiel den Fotoband über Lady Gaga( habe ich auf dem Flohmarkt gefunden). Angela Dalingers Katalog hat mich letzte Woche zu der Frau mit Blumenvase inspiriert. In unserem Haus hängen viele Bilder von befreundeten Künstlern. Eines meiner Lieblingsstücke ist die Fotografie von Andreas Licht aus Paris, der eine Serie über verkleidete Jugendliche in Japan aufgenommen hat.

Dein Lieblingsmöbelstück?
Aus meiner Zeit als Lehrerin stammt dieser Rollschubladenschrank, der auf den Sperrmüll sollte. Ich habe ihn neu gestrichen. Er ist sehr praktisch, weil sehr viel in ihn reinpasst. In einem Fach gab es einen ganzen Stapel mit Begriffskarten für den Deutschunterricht, die ich teilweise im letzten Winter mit Heiligenbildern zu Mappen vernäht habe. Ein weiteres Highlight ist unsere Theke in unserer Cafebar Eternit, die wir für Hoffeste nutzen. Wir haben sie bei ebay ersteigert und sie stammt ursprünglich aus den WDR-Studios aus der Sendung mit der Maus.

Die nächste geplante Wohnanschaffung?
Die nächste Anschaffung ist ganz schlicht eine Speisekammer im Keller. Da unser Dorf seit ein paar Jahren keinen Laden mehr hat, müssen wir fürs Einkaufen immer fahren. Ich träume von einer Speisekammer im Keller mit Quittenmarmelade, einem Nudelschrank, Rotwein und Ahler Wurscht, die von der Decke hängt. Außerdem bauen wir gerade mit Fördergeldern einen neuen Gruppen- und Ausstellungsraum mit kleinem Cafe in der Scheune aus, die „Werkskantine“. Da freue ich mich schon sehr aufs Einrichten, aber das wird noch mindestens ein Jahr dauern. 

Deine Lieblingsshops? 
Mein Lieblingsladen ist der Edeka in Seigertshausen oder der „Buschelbecker“  (auch Edeka) in Neukirchen. Das sind kleine Läden mit einem unfassbaren  Angebot von Einmachringen über Schreibhefte bis hin zu Mausefallen. Ich habe großen Respekt vor kleinen Gemischtwaren-Läden, die so freundlich und vielfältig sind und sich gegen die Discounter-Goliaths behaupten müssen. Einen Dorfladen vermisse ich sehr. Shoppen gehe ich hier ansonsten nur in Secondhandläden oder auf Flohmärkten.

Lieben Dank an Kristina für die Fotos und das Interview.

Mittwoch, 21. November 2012

Flechtwerk

Beim Aufräumen der Streichutensilien sind mir im Speicher zwei herrenlose Knäuel Filzband begegnet,  für die ich sofort eine neue Aufgabe hatte. Nach kleiner Wäsche in gleichlange Stücke vermessen und zurechtgeschnitten, verwebt und geklebt – geschwind zwei neue Sitzkissen gefertigt, ein kleineres und ein größeres. Dass die Bänder grau sind, gefällt mir besonders gut. Für was verwendet man die sonst so? Weiß das jemand? 









Montag, 19. November 2012

philuko ist Blog der Woche bei Nido.de

Heute morgen entdeckt: philuko ist Blog der Woche auf Nido.de. Vor ein paar Tagen kam die Anfrage – zwischen Streichstress und neuen Aufträgen... aber Zeit für ein paar Fragen abzuknapsen geht eigentlich immer. Wer also Lust hat, ein bisschen reinzulesen, klicke hier.



Samstag, 17. November 2012

Blick zurück

Bruchstücke (m)einer Woche.

Gesehen MTV Music Awards (nur Fragmente)

Gehört den neuen alten Wecker, den die Kinder bei Omi auf dem Dachboden aufgestöbert und mit nach Hause haben – schrecklich lautes Ticken...
Gelesen Jamie, AD, Grid
Getan gemalt (Wände weiß) und gemalt (Portraits auf Bestellung)
Gegessen endlich wieder gute Grannies
Getrunken S. Pellegrino Limonata von der Tanke
Gefreut über den gut verlaufenen Leinwand-Test (bald mehr)
Geärgert dass die Fugenfarbe nicht an allen Stellen das gemacht hat, was ich wollte
Gelacht über den Pulk Laternenkinder
Geplant Faschingskostüme
Gewünscht dass schon alle Bilder hängen
Gekauft u.a. einen sehr spitzen Stern bei modulor – eine Hälfte der Bestellung fehlte einfach, ts, kein Hinweis, nichts...
Geklickt Etsy – und dieses Katzenelement bestellt für Lu (siehe „geplant“)

Ich wünsche allerseits ein schönes Wochenende!












Freitag, 16. November 2012

Trommelstock für Arme

In Wohnzeitschriften, auf Wohnblogs und SoLebIch.de gern geseheneder Deko-Gast: der Trommelstock, bot. Craspedia. Gelb, kugelförmig und einfach schön. Nur dass ich ihn hier noch nirgends in einem Blumenladen erspäht habe. Aber Not macht erfinderisch. Am französischen Wegrand winkten mir neulich Pflanzen zu, die ich mir nach kleinem Make-over gut als Trommelstöcke vorstellen konnte. Nach längerem Betrachten stellte sich heraus, dass es sich wohl um vertrocknete Margeriten handelte. Der Kopf zwar nicht kugel- aber immerhin halbrund – nur die Farbe ließ zu wünschen übrig. Dieses Problem habe ich zuhause selbst behoben und die Stängel gelb angesprüht...