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Donnerstag, 7. November 2013

Mei, wie schön!

Auf irgendeinem Blog, vor einiger Zeit, habe ich ein Foto einer Vernissage in München entdeckt, auf dem schöne Menschen mit schönen Flaschen in den Händen zu sehen waren. Bei genauerem Hinsehen konnte ich den Namen „Aqua Monaco“ entziffern, versuchte mein Glück im Netz und fand diverse Anbieter. Weil meine zweite Heimat Bayern ist, mussten natürlich umgehend ein paar Fläschchen hier her ins Badische kommen. Nebst passendem Tonic Water (ähnliche Flasche, nur mit gelbem Etikett). Oben im Küchenregal bekommen bei uns die besten Fläschchen einen Ausstellungsplatz. Aqua Monaco trifft Lipz Schorle. Eine schöner als die andere.






Montag, 14. Oktober 2013

Blumenmehr

Ich könnte jeden Tag zum Blumen schneiden fahren. Ich mag es, im Blumenmeer herumzuspazieren, mir meine Blumen auszugucken, alle Zeit der Welt zu haben und dann zur Tat zu schreiten.  Zur Zeit gibt’s Dahlien, Sonnenblumen und Astern. Außerdem Kürbisse. Die darf man aber nicht selber ernten. Alles andere schon – mit dem Messer an den Kragen. Lu und Ko wollten auch kleine Gärtner sein und ihre eigene Blume fürs Kinderzimmer schneiden. Der Herr eine dunkelst-rote, die Dame eine lachsige Dahlie. Die Gladiolen habe ich eingesammelt, fünf an der Zahl. Für jeden eine. Wie immer schön bunt. Riesig, wie sie da auf unserem Esstisch stehen. Sobald sie verwelkt sind, geht es wieder los. Zum Schnippeln. Mehr Blumen! Wie gesagt, ich könnte jeden Tag...






Mittwoch, 2. Oktober 2013

Das Glück

Heute wieder ein Gedicht (oder besser das Fragment eines Liedtextes) aus dem selbstgemachten Kalender einer Freundin.

Das Glück

Es sitzt sich weich auf unserm Sofa. Gemütlichkeit im ganzen Haus. 
Geschmackvoll wählten wir die Bilder zur Farbe der Gardinen aus.
Wir schließen nachts die Jalousien, hab’n neue Schlösser in der Tür.
Das Glück soll sich doch sicher fühlen als Dauermieter, dachten wir.

Da hat’s das Bündel schon geschnürt.
Ich glaub’, es wohnt nicht gern möbliert
und scheint die Sicherheit zu meiden.
Versprechen, die vergisst es prompt,
und dass es niemals pünktlich kommt,
kann ich nicht leiden.


Auszug aus dem Liedtext „Das Glück“ von Gerhard Schöne


Donnerstag, 8. August 2013

Mäusefranz vom Wegesrand

Dieses Buch fanden wir am Straßenrand. Schon eine Zeit her. Es war Sperrmüll und wir zogen durchs Viertel. Da lugte die Katze aus einem Karton. Seither ist das Buch eines der Lieblinge in unserem Buchregal. Es hat etliche Jahre auf dem Buckel (erschienen 1975), wurde wohl gerne gelesen und enthält ein paar Kritzeleien vom Vorbesitzer. Darin: Grandiose Illus, schöne Typo und nicht zuletzt ein toller Inhalt – es müsste mehr solcher Bücher geben. Wir mögen es sehr. So sehr, dass Lu nun schon das Titelbild abmalt.











Donnerstag, 25. Juli 2013

Ins Wasser gefallen

Die letzten Tage haben wir hier verbracht. Nur im Nass kann man es derzeit aushalten. Der Mut war groß, der Andrang auch, die Himbeeren lecker, das Wasser fast zu warm und der Bademeister musste schimpfen, weil wir an falscher Stelle lagen („Das ist keine Liegewiese.“ – „Es war kein anderer Platz mehr frei!“). Der  Sommer ist da. Es soll noch heißer werden. Ahhh.







Donnerstag, 20. Juni 2013

Paper Love

Da muss mich wohl jemand gut kennen. Die fragilen Schalen aus Papier hatte ich schon lange umschlichen, virtuell, und immer wieder überlegt... soll ich... soll ich nicht... die Kinder werden sie zerstören... so feine Schalen. Und dann kam letzte Woche Post mit dem Titel „Herzenslust“. Darin zwei runde Papierplatten, ein Muster eingestanzt. Anbei ein Text: „Du weißt ja wie das geht“ – und ich stand vor einem kleinen Rätsel. Bis es klickte, und ich wusste: das sind die Schalen, denen du die ganze Zeit hinterhergeträumt hast! Das güldene Fräulein war so frei und hat den Traum wahr werden lassen (von der Existenz des Traums wusste sie nicht). Ganz und gar unverhofft und einfach so. Danke, Ni. Das sind die Freuden des Netzes.




Montag, 10. Juni 2013

Pizza vom Grill

Nach der Seesaison ist nun auch die philuko’sche Grillsaison eröffnet. Auf unserem Balkönchen haben wir am Wochenende den neuen Grill eingeweiht. Und da der kleine Mann (nach dem eigentlich nur für kurze Zeit geplanten Verzicht auf Fleisch während der Fastenzeit) weder Wurst noch Steak essen will, war Improvisation gefragt... Ko’s Wunsch lautete Stockbrot. Teig hatte ich schon vorbereitet – aber wir hatten die Rechnung ohne Spieße gemacht. Auf die Schnelle waren keine aufzutreiben. So wurde aus dem Stockbrot Pizza. Auch gut. Sehr gut sogar.

Provence für Arme

Praktisches Faltgitter für den Faltgrill

Schöne Aussicht.
Noch im Rohzustand

Schmeckt so gut wie es aussieht.



Donnerstag, 6. Juni 2013

Seesaison eröffnet

Gestern Abend haben wir die See-Saison eingeläutet. Nach den Alltagspflichten sind wir schnell noch zum See geflitzt. Lechzen nach Sonne, nach Draußen – nach dem langen Grau. Mir reicht ein schattiges Plätzchen mit Blick ins Grün – Sommerglück. Die Drei natürlich mit und im Wasser. Danach ein Eis bei Valentino. Herrlich. Sommer, bleib!








Donnerstag, 23. Mai 2013

Heimat für Notizen

Sicher habt ihr schon auf dem ein oder anderen Blog vom neuen Heimat Zine gelesen. Dieses feine Magazin macht gerade die Runde, z.B. hier, hier und hier. Das ist großartig, denn es ist ein tolles Projekt. „Die Motivation für das Heimat Zine war der Wunsch, ein Medium für die künstlerische Arbeit von Freunden und Bekannten zu schaffen. Weil wir diese wertschätzen – und weil wir lieben, was wir tun.“ steht auf der Heimat-Seite zu lesen. Klingt gut. Ist es auch! Ich hatte es im April vorbestellt, war voller Vorfreude auf die Auslieferung im Mai – und wurde nicht enttäuscht. Es ist ein wunderbar poetisches Werk in Wort und Bild. 

Und: In der Mitte des Hefts findet sich ein Schmankerl. Ein schön gemustertes pastellfarbenes Deckblatt (Entwurf Kristina Pinkert). Entnehmen, falten, ein paar weiße Blätter dazwischenlegen und mit drei Stichen nähen – schon hat man eine Heimat für seine Notizen. Mein aktuelles Kritzelbüchlein, ohne das wirklich nichts geht, war gerade voll und der Selbermacher kam auf den Moment genau wie gerufen. Danke, Heimat.





Donnerstag, 2. Mai 2013

Gute Gaben

Das Hauptgeschenk hatte ich mir schon vor dem Feiertag gemacht. Montag kamen dann weitere Gaben auf den Tisch. Glücklichmacher. Gewünschte und überraschende. Für das erste Präsent dürfte es dann gerne mal ein bisschen wärmer werden, damit ich es ausführen kann. Bitte.

Wunsch: Für den Sommer. Der raffinierte Verschluss ist toll.
Kenne ich sonst nur von Jacken.

Überraschung: Ein Hase von Walter Bosse aus der Karlsruher Majolika.

Überraschung: Ein Bild ganz viele Bilder von Lu.

Wunsch: Ohrringe die funkeln, aber ohne Glitzer.