Montag, 27. Mai 2019

Liebling der Woche – der Reflexball

Ich hatte noch nie etwas von einem Reflexball gehört. K auch nicht. So ein Spezialball kommt in seinem Fußballtraining nicht zum Einsatz. Vielleicht eher was für Profis? Egal. Das Ding ist mehr aus dekorativen Gründen denn zu Trainingszwecken in meinen Einkaufskorb gewandert – ich liebe Streifen. Sein eigentlicher Zweck wurde aber natürlich auch schon erprobt. Das Ei macht was es will. Man kann nicht kontrollieren, in welche Richtung es springt, das macht das Spiel damit ziemlich unberechenbar und spannend. Ganz im Sinne des Erfinders: die Reflexe werden trainiert. 


Samstag, 25. Mai 2019

Blick zurück

Gesehen GNTM-Finale mit den Meeedchen, dafür lässt P sogar eine Verabredung sausen
Gehört No ordinary love – Sade
Getan mitgeholfen beim Praktikumsbericht, einer Englisch-GFS (wo P Klein-Ks Powerpoint-Skills benötigte, haha) und bei einem Lesetagebuch...
Gelesen Grazia
Getrunken Spezi
Gegessen Kokosschokoküsse (K-Wort des Tages)
Geärgert dass es K immer wieder fertig bringt, Flecken auf meinen besten Kissen zu hinterlassen – diesmal Tomatensoße... Die Waschmaschine konnte nix ausrichten
Gefreut dass der Trick funktionierte, den ich mal im Netz irgendwo gelesen hatte: Tomatenflecken gehen easy aus weißem Stoff wieder raus, wenn man ihn ein paar Stunden in die pralle Sonne legt. Stimmt!!
Gelacht über unsere unorthodoxen Jogging-Modalitäten und einen wohl nicht ganz ernst gemeinten Kommentar (danke, liebe Carolin!)
Gewünscht Pfingstrosen im Garten
Gekauft einen gestreiften Reflexball (sagte mir nichts, sah aber gut aus)

Schönes Wochenende!





Montag, 20. Mai 2019

Liebling der Woche – Wissembourg

Unsere Nachbarschaft hat so viele Schätze zu bieten – landschaftlich, kulturell, kulinarisch und überhaupt. Die Stadt zu verlassen und ein paar Kilometer weiter eine kleine andere Welt zu entdecken, ist toll. Nicht weit weg und doch so anders. Nah-Erholung nennt man das glaube ich, oder Tapetenwechsel.

Die Fahrt nach Wissembourg führt durch kleine pfälzische Dörfer mit Blick auf die Hügellandschaft und am Schluss über eine schmale, holprige Straße. Endlich da – wo der Pfälzer Wald in die Vogesen übergeht und wo Fachwerkhäuschen und Häuser mit Fensterläden, die mich mit ihren typischen französischen Balkonen teils an die wunderbaren Häuser in Paris erinnerten, die Gassen säumen. Die Cafés waren bei bestem Wetter rappelvoll. Mittendrin eine Oldtimer-Parade mit lauter hübsch aufpolierten Citroen Duchesses in allen Farben. 

Als Souvenir reisten mit zurück nach Hause: drei überköstliche Tartes aus der besten Pastisserie der Stadt. Die Dinger waren schneller weg, als man gucken konnte. „Wie Gott in Frankreich“ oder so – da ist was dran.













Samstag, 18. Mai 2019

Blick zurück

Gesehen Eden
Gehört Anderson .Paak – Jet Black (feat. Brandy)
Getan endlich die Steuererklärung abgeliefert
Gelesen mit K in „Asphalt Fieber“ von Michael Horeni
Getrunken Mango Lassi 
Gegessen Spargelrisotto
Geärgert über Zickenkrieg in der Schule, so was kennen vermutlich nur Mamas von Mädchen
Gefreut an den knallpinken Nelken auf dem Balkon
Gelacht Wir sind im Krankenaus. P muss wegen der bevorstehenden Reise einen Tb-Test machen lassen. Das Ergebnis kann drei Tage nach der Injektion abgelesen werden. Der Arzt zählt mit den Fingern ab, an welchem Tag dieser Termin ist. Willkommen im Club. (Ich erinnere mich, wie meine Kinder von ihrer Mathelehrerin gerügt wurden, dass sie nicht mit den Fingern rechnen sollen.)
Gewünscht Grillwetter
Gekauft Karteikarten, für Richtung Schuljahresende immer sehr zahlreich anstehende Präsentationen

Schönes Wochenende!


Montag, 13. Mai 2019

Liebling der Woche – der American Diner

Das letzte Mal, dass ich in einem Diner war, war 1996, treffenderweise in Hamburg. Dabei haben wir hier einen witzigen American Diner vor Ort. Der Besuch dieses Kleinods war ein Geburtstagswunsch des „Amerikakinds“ zur Einstimmung – weil es ja bald in der Umgebung zahlreicher Diners oder anderer Fastfoodrestaurants leben wird. Nächstes Mal warte ich nicht wieder 23 Jahre, bis ich in den Genuss eines handgemachten Burgers komme. Es war nämlich gut. Sehr gut!