Sonntag, 25. Februar 2024

Sonntagssüß: Madeleines

Die Idee für diese Madeleines kam beim Ausmisten. Ja genau, ich miste gerade mit der Jugend aus. Dabei kamen ein paar verschollene Bücher in Kisten zum Vorschein, unter anderem ein Rezeptbuch für Kinder — und daraus entstammt das Rezept für diese köstlichen Madeleines. Wie man auf den Bildern sieht, besitze ich leider keine richtige Madeleineform, sonst sähen die kleinen Dinger nicht rund sondern muschelförmig aus. Aber das macht nichts. Super schmecken tun sie auch so. 

Unbedingt nachbacken!





Zutaten für 12 Stück (ich rate zur doppelten Menge, hehe)

1 unbehandelte Orange
80 g Butter
1 Vanilleschote
2 Eier
40 g Puderzucker
100 g Mehl
1 TL Backpulver

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Orange heiß abwaschen und Zesten abreiben. Die Butter in einem kleinen Topf zerlassen. Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark herauskratzen. 

Eier, Puderzucker, Vanillemark und Orangenschale in einer Schüssel mehrere Minuten mit der Küchenmaschine verrühren. Das Mehl und das Backpulver vermischen und unter die Eier-Zucker-Mischung rühren. Dann die flüssige Butter vorsichtig unterheben. Wer kein Madeleine-Blech hat, verwendet einfach ein Muffinblech und legt sie mit Papierförmchen aus. Den Teig auf die Förmchen verteilen.

Die Madeleines auf mittlerer Schiene etwa 25 Minuten backen. 

Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben und genießen. 

Samstag, 24. Februar 2024

Blick zurück

Gesehen „Hanau — Eine Nacht und ihre Folgen“ in der Mediathek. Sehr traurig und sehr sehenswert
Gehört Sting — Fragilenachdem ich P fragte, was sie gerade so hört. „Was? Sting? Echt? Das hab ich früher auch oft gehört, aber eher The Police. 'Roxanne', 'Message in a bottle' und solche Sachen liefen bei uns aufm Gymi immer auf den legendären Keller-Parties. Und unser lieber Sportlehrer hatte Aufsicht.“ „Ich hab das Lied bei meinem Freund gehört — kam aus dem Arbeitszimmer seines Vaters. Finde 'Fragile' den besten Song von Sting.“
Gelesen über die großartige Frans-Hals-Ausstellung im Rijksmuseum Amsterdam — war mal wieder ein Tipp in der 3sat-Kulturzeit. Frans Hals war seiner Zeit voll voraus, weil er im 17. Jahrhundert der erste war, der Potraits mit lachenden Menschen gemalt hat. Ich finde seine Gemälde so modern. Zu Frans Hals’ Zeit gab es noch nicht einmal das Wort „Lachen“ im Niederländischen!
Getan beim Baumarkt geshoppt, u.a. Rollen. Ich finde Rollen für Möbel super praktisch und würde die am liebsten unter jedem Teil hier anbringen
Getrunken Almdudler
Gegessen Madeleines, Rezept folgt morgen, mhhhh
Gefreut über neue Kunst
Geärgert über unzuverlässige Menschen, in vielerlei Hinsicht — ob in den Kleinanzeigen, bei Telefonterminen, Handwerkern etc. Krass... Wann ist Unzuverlässigkeit salonfähig geworden?
Gelacht I über lustige Fahrzeugbeschriftungen bzw. Firmennamen
Gelacht II über diese Insta-Späße mit den Namen
Gelacht III seit der Nachbar hier den Fernseher neu installiert hat, muss ich viel mehr Fußball als sonst schauen (natürlich sehr zu Ks Freude), teils sogar mit französischen Kommentatoren. Die sprechen echt pau-sen-los — kein Vergleich zu den deutschen Kollegen (die sind Stummfilm dagegen)! Beim Spiel Dortmund gegen Eindhoven haben wir einen neuen Lieblingsspieler entdeckt: Julian Ryerson, Nummer 26, guter Typ. K wusste selbstverständlich wieder etwas zu ihm zu erzählen: „Er ist Norweger, war vorher bei Union Berlin.“ Wir sehen, wie sich Julian Ryerson mit seinem Mannschaftskollegen Donyell Malen (lustiger Name) auf dem Spielfeld unterhält. Da kommen Fragen auf: „Auf welcher Sprache sprechen die beiden jetzt miteinander? Englisch? Oder meinst du, sie reden deutsch?“ K vermutet: „Hm, Deutsch sollte Ryerson nach sechs Jahren Union schon beherrschen. Und Malen als Niederländer spricht bestimmt auch deutsch. Also deutsch.“ Die wirklich wichtigen Fußballfragen...
Gewundert dass meine Teenies wohl gerade die Ikea-Phase (nicht zu vergessen die Alles-Weiß- und die LED-Strip-Phase) durchlaufen — scheinbar nicht nur meine... Ich dachte, aus der Zeit der Phasen seien wir raus, lol
Geträumt von Aufräumaktionen (das echte Leben verfolgt mich bis in meine Träume, mit dem Unterschied, dass ich in Wahrheit besser im Erinnern bin): „L und ich finden beim Ausmisten eine kleine Keramikarbeit, die aussieht wie ein Instax-Polaroidbild. Darauf abgebildet ist der Ausschnitt einer Küche mit Fliesen und daneben und darüber Meer und Wolken. Unten rechts in der Signatur steht 2/2024 (!). Den Namen kann man nicht lesen. Ich kann mich nicht erinnern, von wem und wo ich diese Arbeit gekauft habe und ärgere mich sehr darüber. L sagt: 'Die Fliesen sehen gut aus.'“ Hahaha. Bitte einmal einen Traumdeuter, der mir erklären kann, was das zu heißen hat
Gewünscht die Ruhe von Garmisch. Es ist dort so was von mucksmäuschenstill
Gekauft einen Mini-Bluetooth-Thermo-Drucker — mein neues Spielzeug, praktisch auch für unterwegs. Er kam erstmals in Garmisch zum Einsatz für die etwas andere Urlaubspostkarte

Schönes Wochenende!













Samstag, 17. Februar 2024

Blick zurück

Gesehen die Berge in Bayern. Hab ich die vermisst... Und dieses fast smaragdgrüne Bergwasser, hier die Isarauen. Vom Weg dort hab ich mir einen Stein mitgenommen, das wird mein neuer Türstopper
Gelesen Bunte. Auf dem Titel ist Jürgen Klopp abgebildet; als K das sieht, meint er: „Lies bitte den Artikel über Klopp und sag mir Bescheid, was drin steht.“ (Witzig ist auch immer der Moment an der Kasse, wenn man eine Illustrierte im Supermarkt kauft. Die Kassiererinnen sind sonst immer sehr schnell beim Scannen, aber wenn eine Illustrierte auf dem Band liegt, machen sie langsamer, mustern den Titel und lesen kurz die Headlines. Müsst ihr mal drauf achten. Ist bei mir jedes Mal so. Manchmal sogar mit Kommentar)
Getan das Museum Penzberg Sammlung Campendonk besucht. Endlich konnte ich einige Werke von Philip Guston, André Butzer, Mehmet & Kazim etc. mal in echt sehen, hatte mich seit Monaten darauf gefreut. Lustiger Empfang, nachdem ich den Mann hinter der Theke mit „Hallo“ begrüßt hatte (Mist, ich hatte mir doch vorgenommen, servus zu sagen): „Grüß Gott! Wir machen eine Erhebung, darf ich Sie nach Ihrer Postleitzahl fragen?“ „76135“ „Oh... da kommen Sie aber von weiter her.“ „Ja, aus Karlsruhe.“ „Dann bereichern Sie jetzt mit Karlsruhe unsere Liste!“ Was schade war: die Ausstellungsplakate waren alle ausverkauft. Ich hätte wenigstens gerne einen André Butzer für Arme gehabt. Sehr interessant fand ich die Bergarbeiterwohnung im 1. OG des Museums: „Die denkmalgeschützte Hälfte des Museums war früher ein "Werkshaus", ein Wohnhaus nur für die Familien der Bergleute, dessen Eigentümer das Bergwerk war. Auf drei Stockwerken befanden sich jeweils zwei Zweizimmerwohnungen. Von 1872 bis 1890 entstanden in Penzberg insgesamt 51 solcher Häuser, die lange Zeit das Ortsbild prägten. Man nannte sie Arbeiterkolonie. Bergarbeiterfamilien mit bis zu 12 Kindern lebten in einer Wohnung. Mitunter waren darin drei Generationen vereint, so dass im Schichtbetrieb gearbeitet, geschlafen und gegessen werden musste.“ Krass... Quelle: https://museum-penzberg.de/stadtgeschichte
Getrunken Paulaner Spezi, importierter Reiseproviant aus Karlsruhe. Die Dose wollte der Pfandautomat in Garmisch erst nicht annehmen. Nach dem dritten Versuch hat er sie dann netterweise akzeptiert. Kleiner Grantler, hm
Gegessen Pancakes. Cool,  dass Papa sogar in der Ferienwohnung immer Zimtzucker im Schrank stehen hat
Gefreut dass K so schön Snowboard fahren kann — schön und schnell: als ich seine Tracking-Daten gesehen hab, musste ich doch sehr staunen (So schnell war ich nicht mal mit meiner Vespa unterwegs)
Geärgert dass in Garmisch scheinbar vormittags sehr viele Brezen gekauft werden und dann kein Nachschub mehr folgt. Ich war nachmittags in drei verschiedenen Bäckereien und überall waren die Körbe leer und es gab nur noch ein paar Semmeln. Maaannn
Gelacht L ist genervt, weil die Hyposensibilisierung noch nicht anschlägt (man soll das ja drei Jahre mindestens durchziehen, und bei ihr ist erst ein Jahr um) — sie klagt über juckende Augen, weil überall die Haselnusssträucher blühen. Ich biete ihr Hilfe an: „Soll ich dir Augentropfen rein machen?“ „Ach nee, das geht leider nicht, weil sonst meine Lashes abgehen.“ Oh Mann, dann kann es ja nicht sooo schlimm sein. Oder: wer schön sein will, muss leiden
Gewünscht dass in Karlsruhe auch Berge sind. Jedes Mal, wenn ich auf der A8 zurück Richtung Karlsruhe unterwegs bin und die Rheinebene erblicke, denke ich, warum seid ihr nicht hier, Berge?
Gekauft eine Schneebrille für K. Und eine Dose Almdudler für mich an der Tanke in einem Dorf in Österreich. Lustig: der MPREIS-Shop an der Tanke ist der einzige Supermarkt am Ort. Ein junger Typ wie K stand vor mir an der Kasse und kaufte Tiefkühl-Pizza und einen Tetrapak Saft, hahaha. Getankt hatte er nicht

Schönes Wochenende!


















Take the pizza and run



Samstag, 10. Februar 2024

Blick zurück

Gesehen Weltklasse! Olaf der Flipper — ein Must-see, wenn man aus Bretten kommt wie ich, haha. Der Sohnemann von Olaf gratuliert mir bis heute jedes Jahr zum Geburtstag — über Xing, so lustig. Ich weiß noch, dass er früher der volle Bon Jovi Fan war. Er ging mit mir auf das gleiche Gymi
Gehört ganz viel Bibiza in Heidelberg, z.B. eins meiner Lieblingslieder, „Regen“. War super. Interessant waren auch die Gebäude in der Nähe der Veranstaltung. Diese runden Fenster, 11 an der Zahl. (Das erinnere ich auch aus meiner Grafik-Ausbildung: wenn man Elemente verwendet  — bei mir waren es damals z.B. Sterne auf einem Weihnachtsmarktplakat hehe — , dann immer in ungerader Zahl,  das ist spannender.) Und so eine riesige Treppe wie in dem unfertigen Bau hab ich noch nie gesehen. Da muss ich an meinen Papa denken, der einmal vor Jahren in einer Buchhandlung einen krassen Abgang auf einer (weitaus kleineren) Treppe hingelegt hat, mit halber Seitenrolle, huiuiui— oder um es anders zu sagen: er ist die Treppe heruntergefallen, so richtig mit Gepolter! Sämtliche Mitarbeiter kamen direkt angesprungen und waren besorgt („Brauchen Sie ein Glas Wasser?“), aber es war Gott sei Dank nichts passiert. Wenn die Treppe so groß gewesen wäre wie die in Heidelberg, wäre das vermutlich anders ausgegangen, Hilfe
Gelesen in dieser schön gestalteten Online-Broschüre über ausgezeichnete Architektur in meiner Heimat, dem Kraichgau. Ich habe darin ein Haus entdeckt, das von einem Kommilitonen, der gleichzeitig mit mir angefangen hatte in Karlsruhe Architektur zu studieren, entworfen wurde — mit dem Unterschied, dass er durchgezogen hat und ich nicht, haha
Getan immer noch Zeug zusammengebaut für Ls Zimmer. Und danach Packeselchen-like den ganzen Papiermüll abtransportiert
Getrunken Fritz Cola in Halle02 und danach hatte ich Insomnia... aufgekratzt von Konzert und Koffein
Gegessen viel Obst
Gefreut dass mir die Palmen hier um die Ecke Frühlingsvibes gegeben haben
Geärgert dass L einfach auf meinem Laptop alle Hintergründe schwarz gemacht hat, ich mag das nicht...
Gelacht K kommt vom Training nach Hause. „Also, mein einer Trainer, der ist wie Kanye West.“ „Hö, wie meinst du das?“ „Der lebt auch in seiner eigenen Welt. Mein Trainer hat nur seine Ansicht, mit ihm kann man nicht reden. Wir sollten eine Übung machen und dann hat er mich kritisiert, was ich angeblich falsch gemacht hätte. Ich habe gesagt ‘Ich hab es exakt so gemacht, wie du es vorgemacht hast’. Und der Trainer meinte dann ‘Willst du jetzt mit mir diskutieren? Mit einem Trainer diskutiert man nicht. Der Trainer hat immer recht’.“ Puh, hahaha. (Ich sag es immer wieder, im Fußball nehmen sich immer alle unheimlich wichtig.) Ich hab den Kindern in solchen Fällen immer geraten: „Mach einfach da rein, da raus.“ (= Ohren auf Durchzug). Bei K funktioniert das auch top. Er hat eine gute Psychohygiene, weil er Dinge sehr schnell abhaken kann und dann nicht weiter darüber nachdenkt. Ich wünschte ich hätte da sein Talent. P und ich sind eher Team Grübeln. Neulich meinte P tatsächlich zu mir, ich solle mal einen Kurs bei der VHS belegen zum Thema Gelassenheit, lol
Gewünscht dass meine Bit-Einsätze im Akkuschrauber magnetisch sind — das hätte mir den Aufbau von Bett, Nachttisch und Schreibtisch deutlich erleichtert
Gewundert dass unser Volvo ein Italiener ist — ist mir jetzt erst aufgefallen, nach Jahren... Ich steh für Amore
Gekauft die Kaugummis meiner Kindheit. Schmecken noch genau wie früher und haben auch immer noch diesen Mini-Comic dabei

Schönes Wochenende!














Samstag, 3. Februar 2024

Blick zurück

Gesehen Hip Hop made in Germany in der ARD-Mediathek; die erste Folge spielt in Heidelberg mit den Stieber Twins und sie düsen mit einem alten Benzer herum. Genau dieses Modell war mein erstes eigenes Auto, ach Mensch, das ist viel zu lange her. Mein Bruder hat mich gebeten, bei Martin Stieber via Insta nachzuhaken, ob er noch Musik macht (erst zögere ich, aber mein Bruder ist nicht auf Insta und kann es nicht selber erledigen). Paar Tage später kam tatsächlich ne Antwort von Mar. Ich erinnere mich gut an ihr „Schlangen sind giftig“ von damals, mochte ich gerne... haha, der Eurythmics-Sample
Gehört SWV — Use Your Heart. Die Kommentare unter dem Video wieder beste: „I didn’t know Pharrell wrote this beautiful song. The man is pure genius.“ „Not only Pharrell, The Neptunes“ „No wonder I like it so much“ „Pharrell wrote this song, Neptunes produced it“ ...etc. pp.
Gelesen Strangeland von Tracey Emin. Sehr krass, sehr explizit, wie man es auch von ihrer Kunst gewohnt ist. Nichts für Zartbesaitete
Getan I mit P und L ein Bett zusammengebaut. Ich muss immer herhalten, weil: „Du hast ja schließlich Schreinerin gelernt.“ Jo, ist ja nur 25 Jahre her! Ich verstehe nicht, warum Ikea in all den Jahren keine besseren Systeme erfunden hat, finde die Verbindungen eher umständlich. Das einzig coole ist das lustige Männchen auf der Anleitung
Getan II mit diesem silbernen Karton von Schokokuss-Verpackungen experimentiert, damit lassen sich witzige blurry Fotos machen (aber auch Postkarten, Geschenkanhänger, Streichholzschachtelverkleidungen oder andere silbrige Basteleien. Nicht wegschmeißen!)
Getrunken Zero-Zitronen-Limo. Da gibt es Unterschiede wie Tag und Nacht
Gegessen Grannies mit griechischem Joghurt, yummy
Gefreut über zartrosa Tulpen
Geärgert dass der ganze Schnee in Garmisch weg ist (hier sowieso)
Gelacht auf dem Amt. Ich tanze gegen 8.30 Uhr beim Bürgerservice an und freue mich, dass nichts los ist und ich direkt zum Express-Schalter durchlaufen kann. Die Dame hinter dem Plexiglas und ich begrüßen uns freundlich und lachend. „Hallooo, guten Moorgen, ich wollte meinen Ausweis abholen.“ „Das kriegen wir hin“ (abwarten). „Jetzt brauchen Sie meinen alten Ausweis, richtig?“ „Ja, genau.“ Dann läuft sie davon und holt den neuen Ausweis. „Möchten Sie Ihren alten Ausweis behalten oder kann ich den vernichten?“ „Den können Sie wegwerfen.“ Schnipp. „Oh neiiiin!!!“ Ich checke nicht gleich, was los ist und habe Fragezeichen in den Augen. „Es tut mir leid!! Jetzt hab ich Ihren neuen Ausweis angeschnitten!“ Ich bin die Ruhe selbst. „Nicht so tragisch, es gibt Schlimmeres.“ „Das ist mir noch nie passiert. Ich dachte, die Haare sind so schön auf dem Foto, das muss der alte Ausweis gewesen sein. Dabei haben Sie immer noch so schöne Haare. Jetzt muss ich einen neuen Ausweis beantragen und Sie müssen noch einmal wieder kommen. Es tut mir so leid. Sie sind so freundlich und jetzt so was. Aber ich wollte Sie einfach noch einmal wieder sehen.“ „Hahaha.“ „Sie bekommen in ein paar Wochen eine Mail zum Abholen, es tut mir leid.“ „Nicht schlimm. Alles klar, super, danke!“ „Es tut mir so leid.“ „Machen Sie sich keinen Kopf mehr! Ciaoooo!“ Die Arme, es war ihr soo unangenehm. Dabei fand ich es wirklich nicht tragisch. Mach ich halt eine zweite Radtour zum Amt, ich radel sowieso fast jeden Tag
Gewünscht dass alle meine Angebote in den Kleinanzeigen so schnell weggehen. So zackig war der Ablauf: Bett im Kinderzimmer fotografiert, eingestellt, 10 Minuten später Anfrage, ob es abgeholt werden kann, wieder 20 Minuten später steht ein junger Mann auf der Matte, der das Bett selbst abbaut und mitnimmt (finde immer so lustig, wenn Menschen fragen, ob sie die Schuhe bei uns ausziehen sollen). So zackig sollte das immer laufen (K meinte danach zu mir, er fände es nicht okay, dass der Mann das Bett selber abbauen musste. Aber das sehe ich anders, weil a) war der Preis super, b) haben wir uns nett unterhalten, c) stellten wir das Werkzeug zur Verfügung und d) haben wir ihm beim Runtertragen geholfen)
Gekauft eine Spielkarte mit Michael Jordan (und guten Advices) drauf. K ist Fan, ihr wisst

Schönes Wochenende!