Donnerstag, 23. März 2017

philuko anderswo – bei Carolin in Berlin

Eine dunkellila Hortensie ist bei Carolin in Berlin eingezogen. Mehr tolle Einblicke in dieses schöne Zuhause gibt es auf Instagram unter Carolins Account linanluni. Vielen Dank, liebe Carolin, dass ich dein wunderbares Foto hier zeigen darf. Es ist immer wieder spannend für mich, zu sehen, wo die Philukos gelandet sind. Bitte mehr davon!

Foto @ Carolin / linanluni


> Philuko Print „Hortensie“

 

Dienstag, 21. März 2017

KIND OF ART

»Als ich so alt war, konnte ich malen wie Raphael.
Aber ich brauchte mein Leben lang, um so malen wie die Kinder.«
(Pablo Picasso, nachdem er eine Ausstellung mit Kinderzeichnungen besucht hatte)

Weil Kinder Künstler sind, zeige ich immer dienstags ein Werk aus dem Hause Philuko, wo die Mappen ziemlich prall gefüllt sind. Heutiges Werk meiner Wahl: „Blume“ von Phi. Bleistift und Wachsmalkreide auf Tonpapier, 2014.

Samstag, 18. März 2017

Blick zurück

Gesehen Ich will dich, ARD
Gehört Lexy & K-Paul – Inner slave
Getan Fahrradtouren an den Rhein
Gelesen eine kryptische Botschaft an der Balkontür*
Gegessen Küsschen
Getrunken Rosé
Geärgert über doofe Umleitungen
Gefreut dass der Wunsch nach Sonne erhört wurde
Gelacht über Passfotos, die aussehen wie Polizeifotos
Gewünscht dass noch Plätze frei sind im Oster-Fußballcamp
Gekauft Babynarzissen

*Erklärungsbedarf per Whatsapp
Warum hast du »Hate!« ans Fenster geschrieben? Ich habe erst »Hallo!« gelesen.“
„Weil ich Regen hasse.“
„Ich war erschrocken.“
„Als ob.“


Dienstag, 14. März 2017

KIND OF ART

»Als ich so alt war, konnte ich malen wie Raphael.
Aber ich brauchte mein Leben lang, um so malen wie die Kinder.«
(Pablo Picasso, nachdem er eine Ausstellung mit Kinderzeichnungen besucht hatte)

Weil Kinder Künstler sind, zeige ich immer dienstags ein Werk aus dem Hause Philuko, wo die Mappen ziemlich prall gefüllt sind. Heutiges Werk meiner Wahl: „Selbstportrait mit Kopfhörer“ von Ko. Bleistift und Buntstift auf Papier, Entstehungsjahr unbekannt.

Montag, 13. März 2017

Into the blue

Eine Ausstellung, ein kurzer Kontakt per Mail, dann ein Besuch und schließlich ein Kunstwerk auf Bestellung – das ist Zusammenfassung meiner Begegnung mit der Künstlerin Daniela Prochaska. In Wahrheit kennen wir uns schon 24 Jahre, hatten aber nie miteinander zu tun, obwohl unsere Elternhäuser nebeneinander stehen.

Die besagte Ausstellung gab den Ausschlag, eine Nachricht zu versenden und ein Treffen vorzuschlagen. Später entdeckten wir weitere Gemeinsamkeiten. Danielas Professor an der Kunstakademie ist der Vater eines Schulfreundes der Zwillinge. Und der wiederum ist gut befreundet mit meiner Urlaubsbekanntschaft Daria, die ich mit 16 in Griechenland getroffen hatte (und die die tolle Kindertseitung herausgibt).

Interessant in Daniela Prochaskas Portfolio fand ich besonders die Werke, die nicht mitten an der Wand sondern im rechten Winkel an der Decke oder an einem Türrahmen hängen. Und das Material, Samt, ist sowieso ein Faszinosum. Je nach dem, wie das Licht fällt oder von welcher Seite man das Werk betrachtet, wechselt die Farbe von Blau bis hin zu fast Schwarz. Deshalb war auch schnell klar für mich, dass unbedingt eins ihrer Werke bei uns einziehen muss. Kurz nach Weihnachten war es so weit. Ein verspätetes Geschenk an mich selbst.


> zur Homepage von Daniela Prochaska