Samstag, 24. Oktober 2026

Blick zurück

Gesehen ein tolles Video aus Eichenau, wo es einen Verein gibt, der alle drei Jahre das Maibaumaufstellen zelebriert. Beeindruckend... Wie sie erst mal den ultralangen Stamm „ernten“ und transportieren. Ich dachte, die bringen den vielleicht in irgendein Werk, wo er geschält und geschliffen wird – aber nein, das passiert alles mit vielen, vielen Helfern von Hand! Genau wie das Bemalen auch (18 Liter blaue und weiße Farbe werden benötigt). Bis zur Aufstellung wird der Baum strengstens auf Gut Roggenstein bewacht, und zwar rund um die Uhr, hehe. Und es wird mit einem kleinen Modell-Maibaum und Miniatur-Schwalbenwerkzeugen das Aufstellen geplant und geübt. Die Kommandos dabei lauten „Sammas“ und „Hauruck“. Funny. Wie spannend und aufwändig das ist — kein Wunder, dass sie den Maibaum nur alle drei Jahre aufstellen! Ich kenne den Maibaumbrauch aus meiner Heimat etwas anders: Da stellt ein Mann in der Nacht zum 1. Mai eine kleine Birke vor das Haus seiner Angebeteten... Sehr süß
Gehört „Ultra Naté — Free“.  Als wir in die Heimat fahren, läuft das plötzlich über Ks Handy im Auto. Ich werd verrückt: „Woher kennst du das Lied?? Das haben wir früher immer gehört!!“ K: „Von TikTok!“ Ich finde das immer so krass, wenn plötzlich Lieder von früher wieder angesagt sind (z.B. wegen einer Serie) und die Jungen das dann auch hören. Hab mir den Song gleich in meine Playlist gepackt und morgens beim Einkaufenfahren aufgedreht zum Wachwerden, haha
Getan I ganz schön viel Versicherungskram mit K erledigt. Ich wusste gar nicht, dass wenn man einen Code aufs Handy bekommt und den dann dem Versicherungsagenten am anderen Ende der Leitung durchgibt, dass das als Unterschrift gilt, huiii
Getan II einige Pakete für Ks Dinge, die er in die Kleinanzeigen gestellt hat, verpackt und frankiert und mit ihm zur Post befördert. Lustige Nachrichten inklusive. Hehe — „rasant“
Getan III meinen Schrein (also meinen Compinibili auf dem Schreibtisch) bissl ausgedünnt. Was sich da immer so alles ansammelt. Ich mag „Mise-en-place“-Fotos von Dingen...
Getan IV die Proteas von letzter Woche in der Sonne getrocknet. Die sind viel zu schade zum Wegwerfen
Gelesen I in Joan Didions „Das Jahr des magischen Denkens“. Sehr gut, dass ich es gekauft hab! Finde es super. Als ich da so beim Inliner-Platz sitze und lese, kommen zwei Mädchen (junges Grundschulalter) angegurkt. Sie verheddern sich mit den Inlinern, fallen hin und kichern. Die eine zur anderen: „Heyy! Jetzt hast du mir fast meinen Wackelzahn ausgeschlagen. Ehrlich jetzt! Kein Witz!“ Die andere: „Wackelzahn, Wackelzahn! Ich hatte schon vier Wackelzähne in letzter Zeit.“ Darauf die andere: „Sei nicht so angeberisch.“ Kindermund ist so herrlich 
Gelesen II im Journal von Mono. Ich bin Fan von dieser Firma, die machen so tolles Besteck (meine Eltern haben seit ich denken kann Besteck von Mono) und andere tolle Sachen — ich mag z.B. sehr die Leuchte aus Stanzabfällen aus der Besteckproduktion
Getrunken echt viel Kaffee, wie immer
Gegessen Zimtschneckenkuchen, so guat! Das Rezept kommt morgen. Am besten, ihr besorgt euch heute gleich Zimt, Skyr, braunen Zucker und Puderzucker, hehe. Den Rest (Eier, Butter, Zucker und Mehl) habt ihr bestimmt eh zuhause
Gelacht I wie K mit seinen Kleinanzeigenkunden konversiert. Hahaha, ich kann nicht mehr. „Bruder“ :)))
Gelacht II über lustige Attribute auf dem Zwetschgen-Etikett. „Herkunft: Moldau. Sorte: Stanley. Kaliber: 28 mm.“ Klingt für mich eher nach einem OG als nach Zwetschgen, hahaha. Ich mag Zwetschgen am liebsten roh, nicht als Datschi. Wenn Datschi, dann nur Reiberdatschi — aber das Wort Datschi als solches ist schon urgut!
Gefreut I für P über Worte, die ihr ihre Gastschwester geschrieben hat, nachdem sie zurück war von drüben: „There’s an ocean between us but you’re still my sister.“ Awww, oh Mann, ich muss fast weinen. Wie gut ist es einfach eine zweite Familie zu haben? Ich finde immer, auf Englisch klingen solche Worte noch mal viel besser als auf Deutsch
Gefreut II über einen ganz lieben Brief einer ganz tollen, ehemaligen Lehrerin an L und K. Es braucht viel mehr Lehrer wie sie...
Gelacht I dass K meinen wortlosen Hinweis im Foto direkt versteht („Teilen“). Ich hatte schon ewig keine Fantasialand-Gummibärchen mehr
Gelacht II beim Radfahren sehe ich im Park einen Mann, der auf der Wiese sitzt. An seinem Fahrrad, das neben ihm steht, sind am Gepäckträger zwei große Solarzellen montiert. Die wiederum sind mit dem Laptop verbunden, das der Mann auf dem Schoß hat. Crazy
Geärgert über einen sehr teuren Kostenvoranschlag für meine Lieblingsuhr
Gelernt zwei neue englische Ausdrücke von P. a) Als sie im Kühlschrank mein „Spezi Spritz Deluxe“ entdeckt, sagt sie: „Was ist das für ein spiked Spezi?!? Das hab ich ja noch nie gesehen!!!“ Lustig — spiked! „Wie könnte man das übersetzen?“ P: „Hmmm. Mit Schuss? Solche Sachen trinken sie in den USA dauernd, so Softdrinks angereichert mit Alkohol.“ b) P singt random eine Songtext-Zeile, in der es heißt: „I put some ice on my baby“. Ich: „Was soll das denn heißen?“ „Mit Eis sind Diamanten gemeint.“ „Hö, warum? Weil die aussehen wie Miniatur-Eiswürfel??“ „Ja.“ Hahahaha, okayyyyy
Gefunden schöne Typo auf einer Leuchtenverpackung und ein altes Utensil aus meinem einen Semester Architektur im Keller in der Heimat. Letzteres braucht man heute sicher nicht mehr — das war eine Zeichenschiene für das Erstellen von Plänen, krass. Wie einfach „online“ draufsteht. Ich weiß gar nicht, ob ich damals überhaupt schon online war, ich glaube nicht. Unvorstellbar
Gekauft I ein kleines Bildchen, um das ich eine Weile beim Antiquitätenladen herumgeschlichen bin (das lag aber auch daran, dass der Laden nur donnerstags und freitags für jeweils zwei Stunden auf hat und das Zeitfenster zum Zuschlagen entsprechend klein ist). Ich fand die Ausfschrift „Gratulantin“ witzig. Der Rahmen ist original aus der Jugenstilzeit. Früher hat man wohl solche kleinen Sachen wie dieses Bild zu Einladungen mitgebracht und überreicht. Das sagte die Verkäuferin zumindest...
Gekauft II eine kleine Pinie. Meine erste-Wahl-Pinie, genauer die Pinus Pinea, war nicht mehr lieferbar. Dann musste ich umschwenken auf Pinus Sylvestris (eine Betula Pubescens kam auch noch mit — kurz: meine beiden liebsten Bäume). Lol, diese botanischen Namen. Mir war nicht klar, wie viele unterschiedliche Pinienarten es gibt! 

Schönes Wochenende!




















Sonntag, 18. Oktober 2026

Sonntagssüß: Berches

Neulich kaufte ich Mohn für einen Mohn-Zitronen-Kuchen. Ich hatte noch so viel Mohn übrig, dass ich überlegte, was ich damit noch anstellen könnte. Dann erinnerte ich mich, wie mein Papa früher immer zum Sonntagsfrühstück Berches aß, so ein kleines Zöpfchen, mit Butter und Honig.

Also hab ich im Netz nach Rezepten gesucht und eines gefunden, das ich uneingeschränkt weiter empfehlen kann! (Ich fand so lustig, dass in den Teig eine kleine gekochte Kartoffel reinkommt... sie macht den Teig ganz besonders gut — kaum zu glauben, aber wahr, hehe)

Die Dinger sind ein Gedicht! Ich hab es original gegessen wie Papa damals... Sau lecker... Unbedingt ausprobieren, ihr werdet es nicht bereuen!









Zutaten für ca. 7 Zöpfe

500 g Mehl 
1 P. Trockenhefe
200 ml lukewarmes Wasser
80 g gekochte Kartoffel vom Vortag
10 g Öl
10 g Zucker
10 g Salz

Mohnsaat
Speisestärke
Wasser

Hefe und 2 EL lauwarmes Wasser und eine Prise Zucker in einem Schälchen verquirlen und abgedeckt für 10 Minuten an einen warmen Ort stellen. 

Die Kartoffel reiben, zusammen mit dem Mehl, dem restlichen Wasser, der Hefemischung, dem Zucker, dem Salz und dem Öl in der Küchenmaschine verkneten (zuerst 5 Minuten langsam, dann 6 Minuten schnell). 

Den Teig zu einer Kugel formen und für zwei Stunden abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. 

Den Teig in etwa sieben Teile portionieren — ich habe immer eine „Scheibe“ vom Teigbollen abgeschnitten und diese „Scheibe“ in drei Streifen eingeschnitten um drei Stränge zu erhalten (oben zusammen lassen) und dann Zöpfe geformt, locker geflochten. 

Die Zöpfe auf Backbleche legen und nochmal für 45 Minuten gehen lassen. 

Den Ofen auf 200 °C vorheizen, ganz unten im Ofen eine feuerfeste Form platzieren. 100 ml kaltes Wasser bereitstellen.

Während des Vorheizens den „Kleister“ fürs Bestreichen anmischen: 1 TL Speisestärke mit etwas kaltem Wasser verrühren und dann mit 100 ml kochendem Wasser aufgießen. Etwas abkühlen lassen.

Die Zöpfe mit dem „Kleister“ einpinseln und Mohnsaat darüber geben (leicht andrücken).

Wenn der Ofen 200 °C hat, 100 ml Wasser in die feuerfeste Form schütten, sodass es schön dampft :) Dann das Backblech mit den Zöpfen auf mittlerer Höhe einschieben. Die Zöpfe ca. 20-25 Minuten backen. (Wenn man sie umdreht und darauf klopft und es hohl klingt, sind sie fertig)

Sooo fluffy, so yummy!!!

Samstag, 17. Oktober 2026

Blick zurück

Gesehen I „Gustave Fayet — Ein Leben für die Kunst“ in der arte Mediathek. So gut, so interessant! Kunst ist schon was Feines...
Gesehen II „Sophie Marceau — Der bezaubernd authentische Filmstar“, auch in der arte Medithek. Ich finde sie super! Ich mochte auch sehr gerne die beiden La-Boum-Filme mit ihr. Die hab ich mal vor paar Jahren zufällig beim Zappen im TV entdeckt. Die kamen hintereinander und ich hab mir beide angesehen... Französische Filme sind cool
Gehört Marlon Roudette — When The Beats Drops Out. Voll der Ohrwurm aus dem Tatort von letztem Sonntag. Krass, dass man den Text ad hoc mitsingen kann von einem Lied, das man seit ewigen Zeiten nicht mehr gehört hat
Getan I Berches gebacken, das Rezept folgt morgen...
Getan II das Buch „Das Jahr magischen Denkens“ von Joan Didion bestellt, nachdem Flea in seinem Profil auf Insta von dieser Lady geschwärmt hat (und nachdem ich kurz danach ein Buch recherchiert hatte, das mich neugierig machte!). Auf dem Klappentext steht: „‘Ein Buch von erschütternder Klarheit und Ehrlichkeit.’ (Washington Post) Die große amerikanische Schriftstellerin schreibt über die Trauer nach dem Tod ihres Ehemannes und über ihren Versuch, das Unfassbare begreiflich zu machen. Ein sehr offenes, sehr persönliches Buch, das zugleich von beeindruckender Allgemeingültigkeit ist. Joan Didion wurde dafür mit dem National Book Award ausgezeichnet.“ Ich freu mich schon darauf, es zu lesen! Ich finde, es wird viel zu wenig über Trauer und Krankheiten gesprochen...
Getan III „Klasse Antes“ in der Kunstakademie angesehen. Ehemalige Studierende von Horst Antes würdigen ihn zu seinem 90. Geburtstag mit einer Ausstellung. Schöne Idee — und eine supergute Ausstellung (selbst die Baustelle an den WCs sieht aus wie eine Installation, hehe)! Vor allem war toll, dass sie Arbeiten aus der Studienzeit und aus der aktuellen Zeit gegenüber gestellt hatten. Der berühmteste ehemalige Schüler dürfte Anselm Kiefer sein. Lustig, genau über ihn kam diese Woche in der Kulturzeit ein Bericht. Aktuell ist eine Ausstellung mit Werken von ihm in der Kunsthalle Würth zu sehen, hier ein kurzes Filmchen
Getan III am Kalender für 2027 gearbeitet. Ich hab länger überlegt, wie der diesmal aussehen könnte. Irgendwann kam mir die Idee mit Polaroids. Die Nachricht einer sehr lieben Insta-Followerin — u.a. schrieb sie, dass sie bei meinen Fotos immer denke „Wann Bildband?“ (awww) — hat mich dann bestätigt
Gelesen I im digitalen Ausstellungsanzeiger „M Art Magazin“. Darin sind Kunst-Ausstellungen in Bayern, Baden-Württemberg, NRW, Sachsen und Thüringen zu finden. Super Sache. Hier zum virtuellen Durchblättern
Gelesen II im „Zeit Magazin Mann“. Bis ich das bekommen hab, musste ich ein paar Hürden nehmen. Bei meinem zuerst angesteuerten Kiosk am Entenfang gab es das Heft nicht. Dann bin ich zum Bahnhof gedüst und finde es nicht in der Auslage (die Auswahl an Magazinen dort ist aber auch echt riesig). Als ich selbst nicht weiter komme, gehe ich an die Theke: „Hallo! Haben Sie das Zeit Magazin Mann?“ „Was? Nochmal bitte?“ Die Frau guckt mich mit Riesenaugen an. Sie kommt hinter der Theke hervor und schreitet voran. Wir marschieren gemeinsam zu verschiedenen Regalen — aber Fehlanzeige. Sie: „Ich schau mal im System.“ Nach einer Weile ruft sie zu ihrer Kollegin: „Wir haben 13 Exemplare, sagt das System. Aber ich weiß nicht, wo.“ Wir laufen nochmal zu einem anderen Regal  — und ich sehe es: „Ich hab’s! Hier ist es!“ Die Verkäuferin: „Jetzt weiß ich wenigstens, wo es liegt.“ Das Heft gibt es seit 10 Jahren und keiner scheint was davon gehört zu haben. So kommt es mir immer vor. Jedes Vierteljahr, wenn es erscheint. Als ich das Magazin durchblättere, muss ich richtig staunen. Da ist ein Bild drin, das könnte glatt bei mir aufgenommen sein! Ich hänge auch manchmal Wäsche über die Tolomeo, ohaaa!! Bei mir ist sogar noch eine Wäscheklammer an der Leuchte, tss
Getrunken neuen Wein. Wie süffig! Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man glatt denken, das sei Traubensaft. Wahnsinn. Aber halt mit 11% Alkohol, hehe
Gegessen I Pommes im „Kühlen Krug“ (ich hab sämtliche Ketchuptütchen von meinen Jungen bekommen, die mögen alle nur Mayo). Beim Heimlaufen hat mir K eine kurze Einweisung gegeben, Fahrzeugtuning betreffend, haha, s. Gelernt
Gegessen II Almdudler Gummibärchen. Ganz unverhofft! P musste für Erledigungen in die Stadt, genauer zum Drogeriemarkt. Als sie zurückkommt, läuft sie auf mich zu und überreicht mir eine Haribo-Almdudler-Packung: „Ich hab die im Regal gesehen und musste an dich denken, ich dachte ich nehm dir die mal mit, du magst doch Almdudler so!“ „Was? Für mich?? Oh wie cooool! Ich dachte, die gibt’s nur in Österreich?! Wie lieb von dir, danke!!“ Ausgerechnet an diesem Tag hab ich beim Radeln in einer zu-verschenken-Kiste ein Almdudler-Glas gefunden (und natürlich mitgenommen, das war wie neu!)
Gelacht I als K Sonntag abends keinen Parkplatz in der Nähe findet, weicht er auf den Gutenbergplatz aus. Damit ich das Auto gut finden kann, schickt er mir ein Video vom genauen Standort. Am nächsten Morgen scherzt er, dass ich ja jetzt einen schönen Spaziergang machen kann, lol
Gelacht II als P vom Routenplaner in Amerika erzählt: „Das ist voll komisch dort. Das Navi sagt z.B. 'Biegen Sie in 1/8 Meile rechts ab'. Junge, woher soll ich wissen, wie lange 1/8 Meile ist??“ Hahaha. Dafür hat sie berichtet, dass einem Jungs in den USA beim Einsteigen ins Auto die Türe öffnen und schließen. Ohaaa, so etwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nie, nie, nie erlebt!! Und sie haben witzige Kennzeichen. P hat mir ein Foto mitgebracht. „Wie spricht man das?“ P: „Ahaa“ 
Gelacht III als ich mitbekomme, wie im Nebenzimmer Ks Handy klingelt und wohl ein Freund dran ist, denn er meldet sich mit: „Ja Bro?“ Das hat mich irgendwie an das italienische Pendant „Pronto?“ erinnert, hehe
Gelacht IV als ich auf dem Balkon ein Zweigchen entdecke, das perfekt mit den gerade vom Himmel kommenden Regentröpfchen korrespondiert
Gefreut als ich nach dem Magazin-Kauf am Bahnhof noch bissl rumstreife (viel Polizeipräsenz da) und drei wunderschöne Proteas im Blumenladen finde... Ich mag die super gerne, sie sind so besonders
Geärgert dass die „Rote Taube“ zu gemacht hat. Hoffentlich kommt da bald wieder was rein. Das war hier voll die Kultkneipe, die gibt’s schon eeewig. Das Haus gehört scheinbar Hoepfner, einer großen Karlsruher Brauerei, hier mehr
(nicht) Gecheckt die Aufschrift auf der Rückseite meines Strawberry-Matcha-Latte 
-Tütchens. Beruhigend, dass P es auch nicht schnallte, haha. Aber das Getränk war guat
Gelernt als wir an einem BMW vorbeilaufen, deutet K auf eine schwarze Rückleuchte und sagt zu mir: „Die ist foliert.“ „Ahaaa.“ „Das darf man nicht! Wenn du rausgezogen wirst, musst du die Folie entweder abmachen und bekommst eine Strafe oder dein Wagen wird direkt still gelegt.“ Zum Glück mache ich mir nichts aus Autotuning. Und noch besser: K auch nicht, puh
Gewundert dass ich auf Snapchat eine Werbung für einen Adventskalender von Dior angezeigt bekomme
Gekauft Streichhölzer in einer Wolkenschachtel. Ich liebe Wolken. Als ich in die Schachtel reinlinse, sehe ich, dass die Hölzchen weiß und blau sind

Schönes Wochenende!