Gesehen „Palast der Republik — Honeckers Traum aus Marmor und Asbest“ in der ARD-Mediathek. So interessant! Gregor Gysi erzählt im Film, dass ein Gebäude in Berlin erst akzeptiert ist, wenn es einen Spitznamen hat. Der Palast der Republik hieß „Erichs Lampenladen“ — im Foyer hingen zahllose runde Glasleuchten. Ich bin immer noch sad, dass sie dieses Gebäude abgerissen haben (und dann so ein komisches auf alt gemachtes Schloss hingestellt). Als ich 2007 eine Schifffahrt auf der Spree machte, war die PdR-Fassade noch da...
Gehört Daniel Brown — I Love Her
Getan I die Ausstellung „konkrete fantasia“ an der Kunstakademie besucht. Ich freue mich, als ich in einer Collage (die ich eh so mag, generell) eine der schönsten Treppen, die ich kenne, entdecke (hier, Bild 22)
Getan II die Graduiertenausstellung der HfG besucht. Ich bin erst mal im ZKM herumgeirrt, weil die Ausstellung diesmal in einem anderen Bereich war. Tolle Arbeiten. Bei der Tränenbar hab ich auch ein Lacrimarium befüllt mit meinen Gedanken dazu. Großartige Idee
Gelesen die Erfolgsgeschichte eines Mannes, der über 30 Jahre lang in der Filmbranche tätig war und 2012 seine erste französische Bäckerei in München eröffnete, hier. Mir wurde auf Insta zufällig ein Post von Dompierre angezeigt und dann hab ich, wie so oft, gegoogelt. Hier um die Ecke hat gerade auch was Französisches aufgemacht, wo ich unbedingt demnächst mal hin muss: Theodor, eine Patisserie
Getrunken Kaffee aus den „Geburtstagstassen“. Die kleinen blau-weißen Tässchen von meiner Omi werden nur an Geburtstagen aus dem Schrank geholt, so wie jetzt an Ps Ehrentag. Die Drapierung von Rafaello und Ferrero Rocher rund um die Vasen war Teil einer „Choreo“ für den Geburtstagstisch, die P mir aufskizziert hat, hahaha
Gegessen Pizza wie aus Napoli. Delizioso! Der Teig für diese Art Pizza geht 72 Stunden und sie wird sehr heiß aber dafür nur sehr kurz gebacken — 60 Sekunden (K konnte es nicht glauben)
Gelacht I dass Ps US-Studentin erstaunlich gut informiert ist. P: „Sie ist smart und interessiert! Ihre Eltern sind beide Professoren an einer Uni in Houston. Sie hat mich gefragt, warum unser Bundesland Baden-Württemberg heißt und warum die Württemberger die Badener nicht leiden können und umgekehrt. Und warum man badisch sagt, aber nicht württembergisch sondern schwäbisch. Ohaaa... Bei manchem bin ich selbst überfragt. Ich hab ihr aber gleich mal erklärt, dass wir hier in Heidelberg sind und dass das Baden ist und dass Baden cooler ist.“ Lol. Ich hab neulich erst erfahren (in einem TV-Beitrag über Stuttgart im SWR), dass der Württemberg (411 m) in Stuttgart ist, aiaiai! Auf dem Berg steht ein Mausoleum, umringt von Weinbergen mit sagenhaftem Ausblick. Ich muss da mal hin!!
Gelacht II dass im ZKM auch ein Fenster mit einer roten Folie ist. Wie bei mir zuhause (im ZKM aber bissl größer). Ich freue mich jeden Tag an meiner kleinen „Installation“. Jedes Mal fällt das Licht anders und man hat einen anderen Effekt im Vorhang
Gelacht III über die Ähnlichkeit einer G-Klasse mit Ks Traumkoffer
Gefreut I dass es im Wald so schön ist. Die Blätter sind noch ganz frisch hellgrün und es ist so ruhig... Und diese gute Luft. Ich hab mir P geschnappt und wir sind nach Ettlingen-Spessart zum Waldlehrpfad gedüst und haben den kleinen Rundweg gemacht. Die Wolken waren an diesem Tag wie gemalt. Ich sag dann immer zu P: „Schau mal, diese Magritte-Wölkchen.“ Anschließend haben wir uns in der süßen Fußgängerzone von Ettlingen zwei Cappuccini gegönnt und an der Alb in der Sonne gechillt
Gefreut II dass die Blümchen, die ich mir auf der Wiese beim Wald gepflückt habe, bis zu Hause durchgehalten haben und nach kurzem Schwächeln wieder aufgeblüht sind
Geärgert I wenn ich ein Wordle mal nicht rausbekomme, hehe. Manchmal ist es aber auch fies, wenn man z.B. nicht mit einem englischen Wort rechnet
Geärgert II dass mein Wecker nicht geklingelt hat
Gelernt I wie diese Malerei am Ettlinger Schloss heißt: Scheinarchitektur. Dann hab ich mich gefragt, ob die Lüftlmalerei in Garmisch auch zur Scheinarchitektur zählt. Laut Google: „Ja, Lüftlmalerei ist eine Form der Scheinarchitektur (auch Illusionsmalerei oder Trompe-l’œil genannt). Sie nutzt Licht, Schatten und Perspektive, um auf glatten Fassaden dreidimensionale Architekturelemente wie Säulen, Fensterrahmen, Nischen oder Stuckaturen vorzutäuschen.“
Gelernt II dass man nicht abgestempelte Briefmarken nicht einfach ablösen und wieder verwerten kann bzw. darf. Rechtlich gilt sogar: „Wiederverwendung gebrauchter Marken verstößt gegen die AGB der Deutschen Post und kann strafrechtlich verfolgt werden.“ Ohaaaa, krasss
Gestaunt über das neue LACMA, David Geffen Galleries, in Los Angeles, das der fast 83-jährige Schweizer Architekt Peter Zumthor entworfen hat. Zwanzig Jahre hat es gedauert bis zur Realisierung! Hier ein Bericht auf SRF.ch
Gekauft Briefmarken. Ich mag das Luise-von-Preußen-Motiv sehr
Schönes Wochenende!













































































