Samstag, 27. Juni 2026

Blick zurück

Gesehen I viel Fußball. P schaute zeitgleich ECU GER in Heidelberg mit den amerikanischen Gaststudenten beim Public Viewing. Erst schickte sie ein Bild aus dem Marstallhof und am Ende schrieb sie: „Sch... Spiel“, lol
Gesehen II Fenster, die nach außen aufgehen bei Loréal (feier ich), und eine ambitionierte Hecke, die parallel getrimmt war zu dem Haus dahinter, hehe. Und weitere interessante Häuser, neue und altbekannte
Gehört Guesch Patti — Etienne, nachdem ich auf Insta zufällig erfahren habe, dass sie kürzlich gestorben ist, mit 80 Jahren. Das Lied hab ich 1987 in Dauerschleife gehört, z.B. auf endlos langen Autobahnfahrten nach Süditalien. So gut
Getan I eine Wärmflasche ins Eisfach gelegt und nachts in mein Bett mitgenommen
Getan II um 7.00 Uhr zum See gedüst. War erstaunlicherweise schon recht viel los dort! Überwiegend Senioren, sehr gut ausgestattet mit Wohnmobil, Schlauchboot und SUP, hehe. Ich will endlich auch mal SUP ausprobieren... Auf dem Rückweg vom See hab ich mir noch die Kirche angesehen, die mir schon beim ersten Mal Hinfahren aufgefallen war. Die St. Albertus Magnus Kirche wurde 1975 geweiht und vom Architekten Alois Mutschler entworfen. Leider hab ich keine weiteren Infos über ihn finden können im Netz — nur diesen alten Kirchenführer. (Ob er wohl mit Carlfried Mutschler, der die krasse Kirche in Mannheim-Rheinau von neulich geplant hat, verwandt ist? Über die besagte Pfingstbergkirche hab ich btw gerade herausgefunden, dass „sie das weltweit einzige Gotteshaus ist, dessen Wände komplett aus Glas bestehen“. Wusste ich doch, dass das was ganz, ganz besonderes ist!)
Getan III mich ins ZKM verdrückt, da ist’s klimatisiert. Die Notizen zu diesem Blick zurück hab ich in einem Alcove Sofa sitzend geschrieben, auf meinem Tischchen ein mitgebrachtes Soda Zitron
Gelesen über den Architekten Norbert Heltschl, der das tolle Freibad in Innsbruck entworfen hat (das ich hier auf dem Blog gezeigt hatte), mit dem noch tolleren Namen Tivoli. Sein Haus am Gardasee in dem Bericht ist ja wohl auch nicht von schlechten Eltern!
Getrunken einen Iced Strawberry Matcha Latte bei Megges nach dem See. War voll guat
Gegessen ganz viele Salate, z.B. Tomate Mozzarella. Bei dieser Hitze kann ich nicht kochen. Es ist so verrückt. Früher war es heiß, wenn es draußen 30 Grad hatte. Heute hab ich drinnen 30 Grad gemessen. Dann wünsch ich mir eine Klimaanlage und weiß aber gleichzeitig, das ist nicht die Lösung — nur Symptombehandlung. Und eine Klimaanlage erzeugt ja auch wieder Wärme bzw. CO2 — ein Teufelskreis. Wenn ich Sachen lese von einer Wissenschaftlerin, die sagt „Das, was wir gerade erleben, ist erst der Anfang. In 10 Jahren werden wir sagen, das war kühl damals.“ bekomme ich es mit der Angst zu tun. Vor allem, wenn ich an die folgenden Generationen denke und mir von K sagen lassen muss „Wir müssen das ausbaden, was ihr angerichtet habt.“ Womit er recht hat! Wie das schmerzt... Und aus der Politik hört man zu diesem Thema — nichts. Oder wie ich gelesen habe in einem Kommentar auf Insta: „Merz sitzt schön in seinem klimatisierten Bundestag, den juckt das nicht.“ Und dann sehe ich in der Stadt in der Bullenhitze Obdachlose hinter einem Haus sitzen und mir kommen fast die Tränen. Gerade wurden bei uns in der Stadt viele große Bäume gefällt und gefühlt wird alles zubetoniert. Es ist zum Verzweifeln
Gelacht I über Stories aus Frankreich von P. Sie ist mit zwei Freundinnen zur Fête de la musique nach Marseille gereist. Kurz vor ihrer Reise hat sie mir noch ein Ranking geschickt, das mir nicht so gefallen hat. Als sie zurück kommt, erzählt sie, dass ihrer Freundin das Handy gestohlen wurde und sie an einer Schlägerei vorbei gekommen sind. Oh nooo. Aber es gab auch, neben viel Musik, witzige Erlebnisse. Ein französischer Junge spricht P an: „J’aime ton énergie.“ Sie versucht ihm klar zu machen, dass sie nicht so viel Französisch spricht: „Je suis allemande.“ Und er dann: „C’est pas grave.“ Ich musste so lachen. So süß
Gelacht II dass Flo Wirtz auch so gerne in den Pool jumpt wie mein K — mit den wagemutigsten Sprüngen. K schickte mir ein TikTok-Video und schrieb dazu „Flo Wirtz wie ich“
Gelacht III über funny Autoaufkleber. Einmal am See, einmal am Supermarkt. Diese grumpy Micky Maus, ich kann nicht mehr
Gefreut I über Postkarten aus Marseille 
Gefreut II dass das Auto-Maintaining gut funktioniert. K schickt eine zwei-Wort-Info, Momsky führt aus. Check. Hahaha
Geärgert I über nächtliche Arbeiten an den Gleisen (die Arbeiter tun mir auch voll leid!). Gerade erst wurde die Plane von den Balkonarbeiten vom Steinmetz entfernt, weil der Steinmetz jetzt erst mal eineinhalb Wochen die Teile in der Werkstatt fertigt. Und ich hatte mich schon gefreut, endlich nachts wieder bisschen lüften zu können. Und dann war es die ganze Nacht laut und stinky. Bissl viel gerade
Geärgert II dass ich in eine Baustelle komme, von der ich noch nichts wusste, plötzlich im Stau stecke und dann eine Umleitung nehmen muss. Aber die führt wenigstens am Hafen vorbei, den mag ich gerne. Und ohne den Umweg hätte ich auch nicht die lustigen Kringel in der Stromleitung entdeckt
Gelernt I dass es in Marseille keine Brezen gibt. Ich hatte P den Auftrag gegeben, dort Ausschau zu halten. Weil ich weiß, dass im Elsass Brezen sehr wohl ein traditionelles Gebäck sind. Das giltet wohl nicht für Südfrankreich, haha
Gelernt II wer die großartigen Buchstaben auf dem Lenbachhaus in München entworfen hat — nachdem ich im Schaufenster des Kunstnetzwerks ato hier in Karlsruhe ein altes Plakat vom Lenbachhaus hängen sah. Ich recherchiere dann immer voll gerne nach so was. Das ist so bereichernd und so gut, dass das heute so toll geht, dank Internet. Jedenfalls hat der Künstler Thomas Demand die 1 m großen Lettern entworfen, hier zu sehen auf seiner Homepage. Dafür hat er zwei Schriftarten verknüpft. Auf der Seite des Lenbachhauses steht: „Die Lettern sind dreidimensional geformt und entwickeln sich aus der Grundfläche einer Antiquaschrift mit Serifen. Nach vorne hin verjüngt sich diese zu einer Groteskschrift. Die Antiqua ist der bei Museumsgründung 1929 verwendeten Typografie entliehen, während die Groteske dem heutigen Schriftgebrauch des Hauses entspricht.“ Was für eine Idee, so grande! Wirklich!!
Gekauft I Kühlgel ohne nennenswerte Wirkung, mit einer Vorgeschichte: P hat mir (ein wohl virales) Kühlgel empfohlen. Ich also nichts wie zur Apotheke. Das special Kühlgel war nicht vorrätig, aber man bestellte es mir und ich sollte um 16 Uhr wieder vorbeikommen. Was ist nicht da, als ich um 16 Uhr vorbei komme? Genau! „Unser Lieferant hatte das nicht mehr. Aber ich habe es jetzt bei einem anderen Lieferanten bestellt. Sie können um 18 Uhr das Gel abholen.“ Zum Glück hab ich vorher angerufen — das Kühlgel war wieder nicht dabei! Ich hab dann bei einer anderen Apotheke ein Alternativ-Gel bestellt. Wurde aber enttäuscht —  dieses Gel hat kaum Wirkung. Immerhin ist das nicht-wirkende Kühlgel schön blau, haha
Gekauft II einen Fußball für K, diesmal den richtigen. Nachdem ich letztes Mal aus Versehen a) einen zu kleinen und b) einen Futsal-Ball geholt hatte. K: „Ist ja lieb, dass du mir einen Ball schenkst! Ich würde ihn nehmen, auch wenn er bisschen klein ist. Aber das ist ein Futsal-Ball und der ist schwerer als die anderen, weil er für die Halle gemacht ist. Den kann ich nicht verwenden auf dem Rasen.“ Oh noooo

Schönes Wochenende!


































Samstag, 20. Juni 2026

Blick zurück

Gesehen eine supergute Kunst-Doku in der arte Mediathek: „David Hockney, der Maler des Pop“. Ich mag besonders gerne seine Swimmingpoolbilder und die Portraits. Und seine Landschaften! Sooo super!!! Unbedingt anschauen! Das, was er über Landschaftsfotos sagt, fühle ich. Ich hab schon so oft gedacht, man kann niemals die Schönheit mit der Kamera einfangen. Das geht einfach nicht. Deshalb hat er die Landschaft gemalt, wie er sie gesehen hat. Zu gut! Ich wünschte, das könnte ich auch
Getan I seit ewigen Zeiten mal wieder im Freibad gerutscht. Und dann steht da auch noch schwarze Rutsche bei den Schwierigkeitsgraden. Da kenn ich aber andere Exemplare hahaha, süß. Zum Thema Bad hab ich gerade gelesen, dass das Müller’sche Volksbad in München am 25. Juni sein 125-jähriges Jubiläum feiert — mit Preisen wie damals. Was für ein wunderschönes Bad! Und eine witzige Aktion (neben anderen, wie z.B. einer Fotoausstellung): der Eintritt „Schwimmen mit Kästchen“ kostet 25 cent. Hier ein sehr schönes Filmchen auf der Homelage der Münchner Stadtwerke dazu. Im Freibad musste ich die ganze Zeit an die Bilder von David Hockney denken, wenn ich auf die Wasseroberfläche geschaut habe. Genau so hat er es abgebildet, mit den vielen schlängelnden weißen Linien
Getan II nach dem Bad noch kurz mit P die Ausstellung „Atelierhaus Neue Schule in Karlsruhe-Bulach“ im Regierungspräsidium besucht. Zu krass, ich kannte dieses Ateliergebäude in Bulach gar nicht, obwohl ich sehr oft mit dem Rad durch Bulach komme (hier mehr)! Am besten fand ich die Fotografien von Bernd Seeland. Lustig, sein Sohn war damals mit P in der Grundschule in einer Klasse. Ich mag das Präsidiumsgebäude (aus den 1960ern?) und die Details darin, z.B. die Treppen mit den massiven dreieckigen Treppenstufen und den runden Geländerbefestigungen. Oder den Boden im Erdgeschoss, der ist aus Waschbeton. Für mich sind manchmal die Gebäude interessanter als die tatsächliche Ausstellung, hehe. Im Erdgeschoss war noch eine weitere Ausstellung zum Thema Comics. Dort waren einige Arbeiten von Preisträgern des Max-und-Moritz-Preises zu sehen. Der Max-und-Moritz-Preis wird alle zwei Jahre beim Comic Salon Erlangen verliehen, er ist die wichtigste Auszeichnung für grafische Literatur im deutschsprachigen Raum. Am besten fand ich die Illustrationen von Anna Sommer aus der Schweiz. Das waren  Scherenschnittcollagen, so toll!
Gelesen einen Artikel über Weinanbau (auf über 1000m) unter der Zugspitze im Grenzenlos-Magazin, das P mir aus dem Garmisch-Urlaub mitgebracht hatte. Wahnsinn — Wein aus den Alpen! Da muss ich mal hin. Der Hof von Autodidakt-Winzer Peter Somweber befindet sich in Ehrwald (da fahren wir immer durch auf dem Weg nach Garmisch). Die Österreicher wieder <3 (Hier ein PR-Artikel zum Nachlesen der spannenden Geschichte)
Getrunken ein Uludag im Freibad
Gegessen ganz viel Melone, Nektarinen und Aprikosen
Gelacht I dass K am Wochenende vor der Sportprüfung eine Ansage macht: „In den nächsten zwei Tagen bitte zwei Mal hintereinander Pasta kochen. Wir brauchen Kohlenhydrate.“ Aye aye mein Captain
Gelacht II dass meine Insta-Freundin und ich schon wieder Wichtel-Pläne schmieden. Wie schnell aber wirklich die Zeit vergeht! Gefühlt war erst gestern Weihnachten und jetzt ist schon wieder Hitzewelle. Aiaiai
Gelacht III über Fußballtalk in der Familiengruppe, mit kleinen Modeeinlagen
Gelacht IV als ich mit P am See liege, liest sie meinen Blick zurück von letzter Woche. P: „Und in diesem Klotz wurdest du getauft?“ Hahaha. Es war so nice am See. Ich mag immer so gerne, wenn die Sonne auf der Wasseroberfläche glitzert, lauter kleine weiße tanzende Pünktchen. Das war noch an einem Tag, an dem es nicht so brüllheiß war. Danach gönnen wir uns zwei Kaltgetränke bei Burger Jeff. Ich mochte die alten Fotoaufnahmen aus den USA, die dort an der Wand hängen. Und den True-Refrigerator, oder besser das Logo davon
Gefreut I über Sport-Abi-Erzählungen von K. Am Abend vor seiner Prüfung ist er noch bei Kollegen Fußball schauen. Da fällt ihm ein, dass es ja vielleicht ganz cool wäre, für den Sprint am nächsten Tag noch Spikes zu organisieren. Also schaut er in die Kleinanzeigen und findet tatsächlich ein Paar Schuhe mit Spikes. Seine Kollegen und K machen sich auf den Weg in die Südweststadt und holen gegen 22.30 Uhr die Spikes ab. Danach fahren sie wieder zurück zum Kollegen und schauen das nächste Spiel. K kommt erst tief in der Nacht nach Hause. Am nächsten Mittag ist Ks Prüfung über 100 m Sprint, Weitsprung und 3-km-Lauf. Als er nachhause kommt, erzählt er: „Alle, die mit mir 100-m-Lauf gemacht haben, waren voll die Profis, seit Jahren im Leichtathletik-Verein. Als sie sich in die Startblöcke knien, stellen sie sich erst mal diese Fußstützen ein. Hahaha, ich wusste nicht mal wie das geht! Als der Schuss kommt zum Starten, sprinte ich los. Es war so krass!! Junge, ich bin geflogen mit den Spikes! Ich schau so während des Starts links und rechts neben mich und denke, hm, wie kann das sein? Ich bin ganz vorne... Und laufe auch als erster durchs Ziel!!“
Gefreut II dass im aktuellen Nachrichtenheft der Landesdenkmalpflege Baden-Württemberg (hier kostenlos zu abonnieren) ein Bericht über die Weissenhofsiedlung drin ist, genauer über die Farbcodes der stechend blauen Reihenhäuser von Mart Stam. Genau das Foto von der Tür, das im Heft abgebildet ist, hab ich bei unserem Besuch im März auch gemacht. Und das Gespräch vor Ort damals hat genau so stattgefunden
Geärgert I über Sport-Abi-Erzählungen von L. Sie musste um 13 Uhr anrücken, um 16 Uhr war ihre Prüfung angesetzt, gegen 17 Uhr kam sie dann endlich mal dran. Vier Stunden warten für einen 3-km-Lauf. Selbst ihr Tutor war genervt und will sich beschweren. Und das alles bei diesem Wetter — das kommt noch dazu. Dafür war das Ergebnis top, Bestnote sozusagen, genau wie K
Geärgert II dass plötzlich vor dem Haus an den Balkonen ein Gerüst aufgebaut wird und ich null Komma null Informationen bekommen habe vom Vermieter — z.B. was da gemacht wird, wie lange, ob es was zu beachten gibt etc. Einfach nichts. Erst auf Nachfrage per Mail erfahre ich, dass die Balkone renoviert werden (was ja an sich sehr, sehr toll ist — ich freue mich!) aber man wisse nicht, wie lange das dauere. Aber warum wird das jetzt im Sommer gemacht? Die armen Steinmetze tun mir voll leid — bei dieser Hitze! Ist ja eh schon ein Knochenjob... Ich hab den Chef ausgequetscht und einen kleinen Steinmetz-Exkurs bekommen. Meine Frage, wie eigentlich Sandstein am Balkon befestigt wird, meint er: „Mit Epoxidharz und Aluminiumschauben.“ Spannend, wie das alles geht...
Geärgert III dass Tankpreise so unterschiedlich sind. Bevor ich mit P nach Mannheim gefahren bin, haben wir extra in Karlsruhe getankt. Als wir in Mannheim an einer Tanke vorbeikommen ist der Preis fast 15 cent günstiger. Hein???
Gelernt I einen neuen Begriff für Spitzname: moniker. Auf der Insta-Seite über Alexander Girard hatte ich unter einem Foto von ihm und seiner Frau gelesen: ”Alexander & Susan Girard, affectionately known as Sandro + Susie. Combined it became 'Sansusi' both a play on words in French {sans souci means carefree} and a moniker for their love and dedication to one another. 'Sansusi' is the name of a textile and many other works featuring the letter 's' back to back which creates 2 hearts and the infinity symbol.“ Sehr sweet (hab mal versucht, das Infinity-Herz nachzumalen mit dem Füller). Als ich P von meinem neu gelernten Wort erzähle, meint sie sofort: „Und was ist mit nickname?“ „Hm, vielleicht ist das eine elegantere Form davon, so was wie Künstlername.“ 
Gestaunt dass es Stühle von Eames und Eiermann gibt, die sich sehr ähnlich sind. Als ich neulich mit L im Schmuckmuseum Pforzheim war, dachte ich nämlich, bei den Stühlen im EG handele es sich um Exemplare von Egon Eiermann. Aber als ich zuhause recherchiere, stelle ich fest, es sind Entwürfe von den Eames! Ich habe mir kürzlich einen SE68 Stuhl von Eiermann auf eBay geschossen. Die Eames Stühle gab es zuerst. Und Chatti behauptet, Eiermann habe sich an den Eames bei seinem Entwurf orientiert. Ahaaaa. Zu lustig: fast 14 Tage nachdem der Verkäufer den Stuhl verschickt hatte, schreibt er: „Bitte noch das Porto überweisen.“ Dabei hatte ich das längst beglichen, sofort, nachdem er mir den Preis mitgeteilt hatte. Er dann: „Oh, sorry, hab ich übersehen.“ Hahaha
Gelernt II was „hä“ auf Französisch heißt. Natürlich von P. Es heißt „hein“, lol
Gekauft eine sehr kleine Geldbörse für mein überschaubares Bargeld. Ich hab sie personalisieren lassen mit einem Spitznamen (kein Künstlername haha), den mir P mal gegeben hat. Ich zahle fast nur mit Karte, auch Kleinstbeträge, deshalb nur eine winzige Börse. Mich nervt immer, wenn z.B. an Cafés gleich am Eingang steht „Nur Barzahlung!“ 

Schönes Wochenende!