Montag, 29. Februar 2016

Neues im Shop – und ein Gewinnspiel

Ein paar neue Prints sind in den Shop eingezogen, um genau zu sein 5 an der Zahl. Die Supermarkt-Geschichte zu dem schwarzen Portrait „Hannah“ und Lus beherzter Griff zur roten Anemone kennt ihr ja schon (hier nachzulesen).

À propos Lu: Philuko jr. I bestand darauf, dass ihr „Selfie“ mit blauer Nase auch in den Shop zieht. Und wo Philuko jr. I einen Wunsch äußert, kann Philuko jr. II nicht weit sein. Aus ihrer Kramerskizze wurde eine Gemeinschaftsarbeit von uns beiden – ich fügte noch die Mondphasen hinzu.

Und dann habe ich begonnen, wieder Draht zu biegen, um den Shop von Zeit zu Zeit wieder damit anzureichern. Das Drahtportrait „Romy“ wandert demnächst in den Shop, und weil ich weiß, dass ich es jetzt schon vermissen werde, wenn es weg ist (sind ja alles Einzelstücke), habe ich schnell noch einen Print von diesem Motiv gefertigt.

Welchen neuen Philuko (jr.) mögt ihr am liebsten? Verratet es mir – ich verlose einen der hier gezeigten Prints.

Kommentiert hier mit eurem Namen und einer Möglichkeit, euch zu kontaktieren
Bitte beachten: Der Versand kann nur innerhalb Deutschlands erfolgen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, anonyme Kommentare werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Das Gewinnspiel läuft bis 6. März 2016, 23.59 Uhr. Am darauffolgenden Tag gebe ich den Gewinner unter diesem Post bekannt. 

NEU IM SHOP
Philuko Print „Hannah“
Philuko Print „Blush“
Philuko Print „Romy“
Philuko Print „Selfie“
Philuko Print „Moonphases“

P.S.: Ich werde oft gefragt, ob es die Bilder auch in anderen Farben gibt, oder in anderen Maßen. Sonderwünsche und individuelle Anfertigungen sind jederzeit möglich – Mail genügt (gilt für alle Philuko-Prints)

EDIT 7.3.2016 – Random.org hat entschieden: Einen Wunsch-Print gewonnen hat
Franzy vom Schlüssel zum Glück (du hast eine Nachricht in deinem Postfach)









Samstag, 27. Februar 2016

Blick zurück

Bruchstücke (m)einer Woche.

Gesehen Wolfgang Beltracchi portraitiert
Gehört Chic — At last I am free (im Abspann von Barbara)
Gelesen Griechische Sagen (mit Phi für Deutsch)
Getan einen großen Rahmen zusammengebaut
Gegessen Nüsse
Getrunken Weißwein
Gefreut über eine neue Koop, bald mehr
Geärgert über umgeworfene Räder in unserem Hof
Gelacht dass sich in meiner Spotify-Playlist plötzlich Justin-Bieber-Songs finden (it wasn’t me!!!)
Gewünscht Schnee
Gekauft Schulhefte

Ein frohes Wochenende für alle!




Donnerstag, 25. Februar 2016

Zu Gast bei... Alexandra in Lausanne (CH)

Alexandra lebt mit ihrem Mann und den beiden Jungs (6 und 3 1/2 Jahre) seit 2011 in einem restaurierten Bauernhaus wenige Kilometer von Lausanne entfernt. Sie arbeitet als Oberärztin in der Lausanner Uniklinik und stammt ursprünglich ganz aus meiner Nähe, nämlich aus Mannheim. An ihrem Zuhause gefällt mir der unkomplizierte Stil, der Mix aus neu und alt und natürlich diese traumhafte Urlaubs-Umgebung mit großzügigem Garten nebst fantastischem Bergblick (da bin ich etwas neidisch, muss ich zugeben!). Bühne frei für Alexandras Wohntraum.

Noch mehr tolle Bilder gibt’s auf SoLebIch.de

Alle Fotos © Alexandra







Dein Lieblingsort (in der Wohnung)?
Ich fühle mich eigentlich überall in unserer Wohnung wohl, aber besonders gerne sitze ich auf dem Barhocker in der Küche um zuzuschauen wie mein Mann in der Küche werkelt und um mit ihm zu Quatschen. Oder einfach um morgens mal in Ruhe ein Käffchen zu trinken, wenn die Kinder in der Schule/Krippe sind. Auch wenn Gäste da sind sitzen dort immer ein, zwei Leute am Tresen um schon mal gemütlich einen Apero zu trinken... Besonders schön finde ich mein sogenanntes „Lieblingseck“ im Flur, mit dem Rockingchair und meinem Cubetisch, einem Ebayschnäppchen. Sitzen tue ich dort allerdings nur mal zum Telefonieren, oder die Kinder schaukeln darin.

Und im Sommer wird der Garten und die Terrasse, sowie der Hof zu unserem zweiten Wohnzimmer und Lieblingsort. Wir sind dann oft den ganzen Tag im Freien und veranstalten spontane Grillabende und Tischtennisturniere, mit meiner unter dem Dach lebenden Schwägerin und deren Mann, sowie Freunden und Familie. Und besonders gerne sitzen wir auf der Bankunter dem uralten Kirschbaum.

Deine Lieblingsfarbe?
Ich mag’s bunt. Besonders gefallen mir alle möglichen Blau und Grüntöne, aber ich brauche vor allem einfach Farbe um mich.

Dein Lieblingsmaterial?
Ich liebe Holz, gerne auch dunkles Holz. Holz -sei als Möbel oder als Bodenbelag- bringt für mich Leben in jedes Zuhause. Bei den Wohnaccessoires sprechen mich vor allem die gröberen Materialien wie Kord, Strick und Filz an. Ich habe einige von meiner Mutter selbst gestrickte Kissen, an denen hänge ich sehr.

Dein Lieblingskünstler /Designer?
Wie mein SoLebIch-Name Magritta ahnen lässt, bin ich grosser Fan von Rene Magritte. Ich mag den Surrealismus sehr und die klaren Farben und Formen von Magritte. Wir haben in der Wohnung ein Bild von ihm hängen (welches übrigens auch von meiner Mutter gemalt wurde).

Auch Escher begeistert mich schon seit meiner frühesten Jugend und seine Werke begleiten mich bis heute.

Ansonsten bin ich grosser Fan der Art Brut, hier in Lausanne gibt es eine tolles Art Brut Museum welches wir regelmässig besuchen. Gerade mit Kindern ist es jedes Mal was ganz besonderes, Art Brut zu „entdecken“.

Und à propos Kinder: Kinderkunst ist für mich das Allergrösste. In unserer ganzen Wohnung finden sich die Bilder und Basteleien meiner Jungs. Was die Designer betrifft, ich habe nicht wirklich den einen Lieblingsdesigner. Ich mag die Klassiker, Ray und Charles Eames, Louis Poulsen, Verner Panton, Le Corbusier. Aber ich kaufe die Objekte, die mir gefallen, egal ob Designer oder No-Name. 

Dein Lieblingsmöbelstück?
Unser Sofa „Mags“ von Hay. Dort wird gelesen, gekuschelt, erzählt, gespielt,  man kann sagen, es ist unser Wohnungsmittelpunkt. Auch hängt mein Herz sehr an den Einzelstücken, zum Beispiel der alte Erbsessel meiner Grosseltern, der als Lesesessel im Kinderzimmer steht oder an den alten, neu lackierten Arztmöbel meines Vaters. Es gibt viele Möbel, die ich beim Trödler oder auf dem Flohmarkt gefunden habe.  Unsere alten Kinostühle, oder auch der sogenannte „Schrank der Schätze“ im Kinderzimmer, in dem mein grosser Sohn seine liebsten Sammelobjekte aufbewahrt. Ganz toll ist natürlich auch die alte Schulbank mit den Klappsitzen oder auch die kleine Kommode im Schlafzimmer, die eigentlich ein alter Musikschrank ist, mit integriertem Plattenspieler und Radio. Oder der Servierwagen: bei Ebay entdeckt, gleich verliebt und welch ein Zufall: abzuholen in meinem Heimatort. Ich könnte noch ewig weitermachen, so viele alte Gegenstände mit Geschichte gibt es bei uns.

Die nächste geplante Wohnanschaffung?
In den letzten zwei, drei Jahren haben wir so viel neu angeschafft und ausgetauscht (ich muss gestehen, SLI ist nicht ganz unschuldig an diesen Veränderungen), dass ich momentan zufrieden mit unserem Zuhause und erstmal keine grosse Veränderung brauche. Aber irgendwann möchten wir dann doch mal unsere Esstischstühle austauschen, das transparente Plastik wurde durch die Sonneneinstrahlung etwas milchig.

Die nächsten geplanten grossen Projekte sind der Umbau unseres Schuppens in ein schönes Gästehäuschen. Mein Mann träumt ausserdem von einem Naturteich im Garten, wir möchten damit aber noch warten, bis beide Kinder schwimmen können.

Desweiteren werde ich mich in den nächsten 1-2 Jahren niederlassen, momentan sind wir gerade am Plänemachen mit dem Architekten. Das ist ganz schön spannend. Und natürlich sammele ich schon fleissig Ideen für die Gestaltung der Praxisräume.

Deine Lieblingsshops?
Ich gehe sehr gerne zu Interio, einer Möbelkette hier in der Schweiz, mit sehr schönen und preislich vernünftigen Möbel und Wohnaccessoires. Ausserdem liebe ich Emmaus, unser hiesiges Sozialkaufhaus,  in welchem ich schon viele tolle Stücke ergattert habe. Online bestelle ich unter anderem bei Goodform.ch, das-tropenhaus.de, lys-vintage oder auch bei Dawanda.de und etsy.com

Lieben Dank an Alexandra für die Bilder und das Interview!

Dienstag, 23. Februar 2016

KIND OF ART

»Als ich so alt war, konnte ich malen wie Raphael.
Aber ich brauchte mein Leben lang, um so malen wie die Kinder.«
(Pablo Picasso, nachdem er eine Ausstellung mit Kinderzeichnungen besucht hatte)

Weil Kinder Künstler sind, zeige ich immer dienstags ein Werk aus dem Hause Philuko, wo die Mappen ziemlich prall gefüllt sind. Heutiges Werk meiner Wahl: „Selbstportrait mit Frage (Was habe ich bloß für eine Note?)“ von Ko, Blei- und Buntstift auf Papier, 2015.


Montag, 22. Februar 2016

Cookies und Kuchen aller Art – und einer leckerer als der andere

Das Foto mit der gefüllten Keksschale steht stellvertetend für einige Köstlichkeiten, die wir in den vergangenen Tagen und Wochen in unserer Küche fabriziert haben. Es ist ein großes Vergnügen, die Rezepte aus Cynthia Barcomis Buch („Backen“) auszuprobieren. Dieses Buch steht seit laaaaangem in meinem Regal, nachdem ich es irgendwann einmal auf einem Blog entdeckt und gekauft hatte. (Die Frage ist, weshalb ich es nicht früher herausgezogen habe? – Wir haben einiges verpasst!)

Zuerst buken wir Banana Chocolate Chunkies, es folgten Snickerdoodles, dann Cranberry Cookies, schließlich Penuche Bars und zu guter Letzt Coconut Chews... wir sind noch lange nicht durch. Nicht-Süßes (z.B. Foccacia und Spinat-Muffins) ist im Buch ebenso vertreten wie Parfait- und Eisrezepte. Es gibt noch viel zu tun – backen wir es an =)

P.S.: Das Rezept für die Banana-Chocolote-Chunkies findet ihr unter den Bildern.


Banana Chocolat Chunkies 

220 g Mehl

1 TL Salz
1/2 TL Natron
100 g Haferflocken
200 g Zartbitterschokolade
50 g gehackte Nüsse
185 g weiche Butter
180 g Zucker
1 TL Sirup (braucht man nicht unbedingt)
1 großes Ei
1 reife Banane
1/2 Päckchen Vanillearoma

Während des Vorbereitens den Ofen auf 185 °C vorheizen. Mehl, Salz und Natron mischen. Die Schokolade grob hacken und mit den Haferflocken und Nüssen vermengen. 

Die weiche Butter cremig schlagen. Den Zucker und den Sirup dazugeben und weiterrühren, bis die Masse fluffig ist. Das Ei, die zerdrückte Banane und das Vanillearoma hinzufügen. Einige Minuten weiterschlagen. 

Mit einem Spachtel oder Holzlöffel die Mehlmischung unter die Buttermasse heben. Haferflocken, Schokolade und Nüsse ebenfalls unterrühren. Mit Löffeln Teighäufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Die Cookies etwa 10 bis 12 Minuten backen. Auskühlen lassen und genießen!

Samstag, 20. Februar 2016

Wochenrückblick

Bruchstücke (m)einer Woche.

Gesehen Alpen abgezockt
Gehört The Roots feat. John Legend — The Fire
Gelesen BNN
Getan altes Elektrozeug für ein Kunstprojekt aussortiert
Gegessen Ratatouille
Getrunken Kinderpunsch
Gefreut über eine Überraschung von mylittlebox.net
Geärgert über mich selbst (Adressfehlerteufel)
Gelacht über das alte Familienfoto, das in einer E-Mail steckte... 1980ies
Gewünscht eine neue Bindung fürs Brett
Gekauft einen Tacker

Ein frohes Wochenende für alle!




Donnerstag, 18. Februar 2016

philuko anderswo – mit Julia aus Kamen

Das Kissen auf dem Foto ist ein Gewinnerkissen! Julia von Mammilade hatte das Glück der Losfee auf ihrer Seite und ich habe das Glück, dass mir kurz darauf so ein schönes Foto geschickt wurde. Danke dafür, liebe Julia! (Noch mehr schöne Bilder hier) Es ist immer wieder spannend für mich, zu sehen, wo die Philukos gelandet sind. Bitte mehr davon!

Foto: Julia

philuko Kissenhülle „Paradise is now“

Wer auch mitmachen und seine philukos zeigen möchte, schicke mir gerne eine Mail.



Dienstag, 16. Februar 2016

KIND OF ART

»Als ich so alt war, konnte ich malen wie Raphael.
Aber ich brauchte mein Leben lang, um so malen wie die Kinder.«
(Pablo Picasso, nachdem er eine Ausstellung mit Kinderzeichnungen besucht hatte)

Weil Kinder Künstler sind, zeige ich immer dienstags ein Werk aus dem Hause Philuko, wo die Mappen ziemlich prall gefüllt sind. Heutiges Werk meiner Wahl: „Comicmännchen“ von Lu, Edding auf Papier, 2015.


Montag, 15. Februar 2016

Blauweiß, Weißblau

Dieses Mal gab es eine Premiere in den bayerischen Alpen für uns: Erstmals standen alle fünf gemeinsam auf der Piste – bis jetzt trennte uns immer die Skischule. Wir genossen außerdem Sonnenschein, Flockentanz, Rosé im Park, Einkehrschwung an der Talstation, Rodeln, Nachtwanderung zur Kandahar ... alles, was uns im Dezember mangels Schnee verwehrt geblieben war, haben wir nachgeholt in der Faschingsferienwoche. Pfiat di, du schönes Garmisch!

Weisheit vom Skiverleih: There is never too much snow! Never. Never never.














Samstag, 6. Februar 2016

Blick zurück

Bruchstücke (m)einer Woche.

Gesehen Jimmy Fallon
Gehört Rüfüs — Like an animal
Gelesen Ariol mit Ko
Getan eine Karte für Barbara gestaltet
Gegessen Pide
Getrunken Sojamilch
Gefreut über erfolgreiche Kleinanzeigenverkäufe
Geärgert dass das mit der Avocado nie klappt
Gelacht über Lu als Minnie Mouse, Ko als Steve und Phi als Rapper
Gewünscht eine Erdgeschosswohnung
Gekauft Knabberzeug für den Fasching

Ein frohes Wochenende für alle!
Hier gibt es eine kurze Pause.


Freitag, 5. Februar 2016

philuko anderswo – mit Mary aus Halle

Es freut mich besonders, dass das Paradies nach Halle gezogen ist. Ich habe zu dieser Stadt einen persönlichen Bezug, erstens ist sie die Partnerstadt von Karlsruhe und zweitens leben dort liebe Verwandte von uns. Danke, dass ich dieses Foto hier zeigen darf, liebe Mary. Wunderschön bei euch! Es ist immer wieder spannend für mich, zu sehen, wo die Philukos gelandet sind. Bitte mehr davon!

Foto: Mary

philuko Kissenhülle „Paradise is now“

Wer auch mitmachen und seine philukos zeigen möchte, schicke mir gerne eine Mail.





Donnerstag, 4. Februar 2016

Kommt ein Kussmund geflogen

Als ich gestern aus dem Küchenfenster schaute, zog eine Wolke vorbei. Die muss ich fotografieren, dachte ich, so schön rot angestrahlt. Ich erwischte sie nur knapp, sie zog so schnell. Erst auf den zweiten Blick, als ich das Foto verkleinert auf dem Monitor anschaute, fiel mir auf, dass die Wolke die Form eines Mundes hatte. Diese Augenblicke.

Schläft ein Lied in allen Dingen, 
die da träumen fort und fort, 
und die Welt fängt an zu singen, 
triffst du nur das Zauberwort.

»Wünschelrute«
Joseph von Eichendorff









Mittwoch, 3. Februar 2016

Zu Gast bei... Barbara (noch) in Karlsruhe

Dies ist ein etwas anderer Zu-Gast-Post als sonst (ohne Interview mangels Zeit, dafür mit vielen Bildern). Als ich die Überschrift schrieb, unterlief mir ein freud’scher Vertipper: da stand zuerst „Zu Hast bei...“. Das beschreibt aber recht treffend die vergangenen Tage von Barbara. Da war sie beschäftigt mit Kistenpacken und Umzug organisieren. Quasi von heute auf morgen.

Ich kenne Barbara seit meiner Schulzeit. Sie hat in Heidelberg studiert, in Syrien und Belgien gelebt, in Kroatien geheiratet, war auf Hochzeitsreise mit dem Rucksack in Indien unterwegs und wohnte die letzten paar Jahre mit ihrem Mann und den gemeinsamen Söhnen in Karlsruhe. Barbara spricht gefühlt 1000 Sprachen fließend und ist die beste Handarbeiterin, die ich kenne (neben ihrer Schwester Anna, versteht sich).

Jetzt wandert Barbara mit ihrer Familie aus nach Amerika. Sehr zu unserem Bedauern; es ging so schnell – wir konnten uns kaum verabschieden. Vor allem die Kinder sind traurig, haben wir doch einige lustige Nachmittage zusammen verbracht in ihrem tollen Zuhause, mit den schönen Kunstwerken, wo es so viel zu gucken gab, nur einen Steinwurf entfernt... Diese Fotos sind die Erinnerung an eure Zeit in Karlsruhe. Ihr seid seit gestern weg, und ihr fehlt uns jetzt schon!

Alles Liebe für Washington.