Freitag, 9. Mai 2014

Nah-Erholung: Das Rheinstrandbad, kurz vor der Badesaison

Solange das Rheinstrandbad noch nicht von einer plantschwütigen Menschenmasse besiedelt wird, ist es für Jedermann kostenlos geöffnet – wir besuchen es häufig am Wochenende, um dort abzuspannen. Es liegt direkt am Rhein, wie der Name schon sagt. Seit meiner Kindheit ist das ein Lieblingsort in meiner Stadt. Im Rheinstrandbad kann kann man vortrefflich kicken (Riesenrasenflächen!), gurskyartige Fotos von den in Reih und Glied aufgestellten Riesenbäumen machen, man kann in knallorangenen Umkleiden Verstecken spielen, am Wasser entlang spazieren, großen Schiffen beim Gegendieströmungangkämpfen zusehen, picknicken, oder einfach nur das Rauschen der Bäume im Wind genießen. Es ist herrlich dort. Ruhe, Grün und Wasser sind ein unschlagbares Team. So schnell ist man in einer anderen Welt. Nah-Erholung eben.

P.S. Morgen beginnt dort die Badesaison!









Kommentare:

  1. Huch, das sieht bei uns um die Ecke ganz ähnlich aus. Auch ein Rheinstrandbad. Und es ist ganz wunderbar. Liebe Grüße Ninja

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  2. klingt fein und ich hoffe der regen vernimmt dein »kurz vor der badesaison« und nimmts ernst.

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  3. Die Sonne kämpft sich gerade durch die Wolken, scheint zu funktionieren :D

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  4. Ich komme ja ursprünglich vom Neckar, aber der Rhein hat mein Herz ganz schnell erobert - er ist so fröhlich, wo der Neckar melancholisch ist.
    Das sind ja tolle Umkleiden!
    LG, Julia

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  5. tolle bilder - und natürlich auch ein tolles-besonderes- freibad hier in k. :)
    liebst um die ecke, aber ziemlich weit weg vom bad;)

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  6. Liebe Philuko,
    da werden ganz viele Erinnerungen wach, früher,
    als ich noch klein war, sind wir immer mit dem Fahrrad von Forchheim ins Wellenbad (so sagten wir zum Rappenwörther Bad) gefahren, durch den Wald, weil da der Weg am kürzesten war.
    nach der Schule hinaus und abends so müde, vom vielen Schwimmen, dass wir es fast nicht mehr nach Hause geschafft haben. Mein Gott, das ist schon 50 Jahre her, wie die Zeit vergeht.
    Gefallen hat es uns immer und gerne haben wir dort die Landjäger gegessen, wenn das Taschengeld reichte.
    Früher durfte man auch in dem abgesperrten Altrheinarm baden, der war sogar in Schwimmer und Nichtschwimmer abgeteilt, aber am allerbesten war das Wellenbecken.
    Es gab ja sonst kein Bad, das sowas hatte.
    Vielen Dank, für die Bilder
    Liebe Grüße
    Nähoma

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    1. Was für eine schöne Geschichte!! Liebe Grüße zurück nach Leimersheim! Julia

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