Samstag, 31. Januar 2026

Blick zurück

Gesehen Susanne Kippenberger live aus der Villa Hügel Essen (ein Tipp einer lieben Leserin). So schön, wie seine Schwester über Martin Kippenberger erzählt. Ich mag seine Kunst sehr. Wie sie sagt, dass alle Leute immer dachten, dass er nur in der Bar hängt und trinkt und nichts arbeitet. Aber sie meint, ja, er war in Bars und hat Nächte durchgemacht aber am nächsten Tag um 9 Uhr war er trotzdem voller Energie und hat gearbeitet wie ein Wilder. Das glaub ich sofort! So viel wie er geschaffen hat, wie und wo er überall unterwegs war auf der Welt — in der kurzen Zeit (er ist mit 44 Jahren gestorben)! Er war ein Getriebener, Wahnsinn. So kommt es mir vor, wenn ich durch meine Bücher über ihn blättere. Auf die Frage, was er für sein Talent hält, sagte Martin Kippenberger: „Dass ich eine Frohnatur bin und dass ich neugierig bin.“ Feier ich! Seine Neugier darf man nie verlieren, die ist wichtig
Gehört Anderson .Paak — Jet Black. Das Foto auf dem Cover finde ich so sweet. Ich hab auch gern mit den Kindern rumgelungert. Davon gibt’s hier auch Fotos. Das ist einfach schon über 20 Jahre her. Die Zeit rast so
Getan mit P nach Durlach gedüst und das kleine Haus in Natura besucht, über das ich in meinem letzten „Blick zurück“ berichtet hatte. Es sieht toll aus (und wurde auch schon ausgezeichnet, hier)! Ich mochte vor allem den „Putz“, der sich von Nahem als Waschbeton in Kombination mit Sichtbeton herausstellte. Was man aus einem mini Parkplatz-Grundstück so machen kann, schon top! Lustig: Google Maps hinkt noch bisschen hinterher, dort ist noch der Parkplatz zu sehen (das Haus steht glaub ich seit zwei Jahren). Durlach überhaupt ist sehr nice, wir sind dann noch ein bisschen durch die Straßen spaziert, selbst die Polizeiwache ist in einem schönen Haus untergebracht. Ich mag so gerne Fensterläden!
Gelesen I im Weltkunstmagazin. So ein großartiges Heft (da gibt’s manchmal so Werbe-Aktionen, bei denen es eine kostenlose Ausgabe abzusahnen gibt. Da mach ich oft mit — man darf nur nachher nicht vergessen, das „Abo“ wieder zu kündigen)! Im Vorwort (hier) ist von Karl Hubbuch und der Karlsruher Kunstakademie die Rede, auch sehr interessant. Am liebsten gelesen hab ich das Interview mit Tracy Emin. Ich mag ihre Kunst, auch wenn die manchmal fast verstörend auf mich wirkt, aber das ist mir lieber als immer nur „schön“ (ist ja eh sehr subjektiv). Auch großartig ist der Bericht über Rolf Glasmeiner, der in den 1970er und 80er Jahren aus Alltagsgegenständen Kunst machte, die sogenannten „Kaufhausobjekte“, z.B. aus Briefeinwürfen (hier). Bis März läuft noch eine Schau im Kunstmuseum Gelsenkirchen über ihn. Hier ein nettes kleines Filmchen. So super! Es gibt noch so viel zu lernen und entdecken
Gelesen II den Newsletter von Bilderbuch, bei denen ich auf zwei Konzerten war. Das erste Mal 2018 zu Ps 14. Geburtstag, das hatte sie sich gewünscht! Maurice Ernst, der Sänger der Band, schreibt im Newsletter u.a. „Ich war nie ein großer Schreiber“— das finde ich so liebenswert, weil ich finde, dass gerade diese Band sehr gute Texte macht, so schräge-crazy Texte! Ich mag bescheidene Menschen sehr
Gelesen III im ZEIT-Magazin. Ich hab mir das gekauft, weil ich auf Insta Ausschnitte aus einem Gespräch mit Giannina Haupt gelesen hatte, das ich sehr berührend fand. Sie hat ihre große Liebe sehr jung geheiratet, Carl Jakob Haupt. Dann hat er Krebs bekommen und ist drei Jahre nach der Diagnose verstorben. Sie war gerade mal 25 Jahre alt und schon Witwe. Unvorstellbar (hier eine schöne Podcastfolge, in der Giannina ihre Geschichte erzählt, mochte ich sehr. Wie stark sie ist...)
Getrunken einen Schluck von Ls Kokoswasser, haha
Gegessen den viralen Japanese Cheesecake, der zur Zeit überall auf Insta aufploppt. So easy, der besteht aus nur zwei Zutaten und dauert keine Minute in der „Zubereitung“ (plus ein paar Stunden Kühlzeit)! Ich hab statt griechischem Joghurt Skyr verwendet, und Biscoff-Kekse hatte ich eh zuhause. Unbedingt nachmachen — wirklich sehr, sehr guat!!
Gelacht I ich unterhalte mich mit P über ihre Französisch-Skills. „Ich finde, du hast dich in letzter Zeit voll verbessert, weil du so viele Filmchen und Reels auf Französisch anschaust und viel französische Musik hörst.“ „Ja stimmt...“ „Dann würdest du, wenn du heute das FSJ im Kindergarten der Europäischen Schule machen würdest, bestimmt viel besser in der französischen Gruppe zurecht kommen.“ „Voll! Ich konnte fast gar nichts damals! Und die Kinder waren manchmal frech. Als ich mal irgendwas sagte mit 'le vache', korrigierte mich sofort ein Kind 'C’est LA vache!!!'“ Hehehehe
Gelacht II P ruft mich mit „News“ aus Heidelberg an: „Ich habe eben in meiner Straße Nader gesehen!! (Für Nicht-Insider wie mich: Nader Jindaoui ist ein Influencer, der mit Youtube-Videos sehr viel Geld verdient und jetzt bei Hoffenheim in der zweiten Mannschaft Fußball spielt. Alle Jungen kennen ihn) Ich hab schon von weitem seinen Lambo Urus mit Berliner Kennzeichen und NL für Nader und Louisa und 1777 erkannt. Saß der da einfach in seinem Wagen und hat gerade ein Reel aufgenommen!!“ „Und? Hast du ihn angesprochen? Du hast doch gesagt, wenn du ihn mal in Heidelberg siehst, fragst du ihn nach einem Foto.“ „Junge, ich klopf doch nicht an seine Scheibe und störe ihn!! Aber ich bin noch eine Weile da rumgelaufen und hab beobachtet. Irgendwann ist er weggefahren.“ 
Gelacht III über Luchos (Luis Díaz) Einstand bei Bayern mit einem veritablen Jauchzer (nicht zu verwechseln mit Jodeln!) — hier zum Filmchen auf Insta. Hab dann auch mal probiert zu jauchzen, heimlich im Auto, und hab es den Kindern vorgespielt (da mussten sie lachen, ähnlich wie Lucho). Gar nicht so easy, aber ich bin ja auch nur Halb-Bayerin
Gelacht IV als ich mich beim Frageeingeben auf Google vertippe und „Kamm“ statt „Kann“ schreibe und daraufhin ein seeehr exklusives Exemplar angezeigt bekomme, ohaaa
Gelacht V dass K hier einfach einen zweiten W-LAN-Kanal eingerichtet hat, den er „Gast“ genannt hat — wie in einem Laden oder einer Institution. So lustig. Seitdem logge ich mich immer als „Gast“ ein, hehe
Gefreut I über nice Stories aus Ps Alltag aus der Grundschule (aka Semester-Praktikum). a) „In Deutsch hatte ich neulich mit meiner 4. Klasse das Thema Vorgangsbeschreibung. Ich hab ein einfaches Rezept für ein belegtes Brot verwendet. Vorher hab ich extra ein gutes Sechskornbrot beim Bäcker geholt. Zuerst hab ich die Kinder erzählen lassen, was sie so zuhause für Brote essen und ein Kind meinte 'Am Wochenende gibt es immer Brot mit einem gebratenen Ei drauf'. Ein anderes sagte, dass es am liebsten Brot mit Lachs isst. So süß und interessant, das immer alles zu hören. Und dann habe ich mein Brot zubereitet. Sie waren alle ganz still und aufmerksam. Die Kinder sollten sich Stichworte notieren und danach einen kompletten Text daraus formulieren und aufschreiben. Und am Ende haben wir zusammen die zubereiteten Brote gegessen und ich hab die restlichen Sachen verteilt — alles ist weggekommen.“ b) „Letzte Woche musste ich in einer 1. Klasse aushelfen im Mathe-Unterricht. In der 1. Klasse komme ich gerade noch mit in Mathe, hahaha. Ich habe festgestellt, dass viele Kinder Probleme bei Mathe haben — mit denen sympathisiere ich natürlich besonders. Ich helfe ihnen so gerne. Sie können es, aber sie benötigen einfach ein bisschen mehr Zeit und 1:1-Unterstützung! Die Klassenlehrerin freut sich immer über Hilfe. Sie sagt, das entlastet sie.“
Gefreut II dass Papa neuerdings einen „Spruch des Tages“ in die Gruppe schreibt
Geärgert I über einen Strafzettel für mich. Aber funny, dass Ps Mc Flurry auf dem Armaturenbrett auf dem Bild zu sehen ist — während sie auf dem Beifahrersitz verpixelt ist, lol
Geärgert II über perverse Geldsummen, die ein einzelner Mensch besitzen kann. Eklig
Gestaunt I wie weit Ps Französisch-Spleen geht. Neulich rückte sie mit Camembert-Chips an, oh là 
Gestaunt II als K von der Herrenmannschaft erzählt, dass es da ganz anders zugeht als bei seinen bisherigen Jugendmannschaften. Nämlich, dass dort auch knapp 40-Jährige mitspielen und die dann die niederen Arbeiten stets an die Jungen delegieren. Das gibt mir Ausbildungsvibes. Damals bei meiner Schreinerlehre hieß es immer „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“. Ich war das einzige Mädchen weit und breit 
Gestaunt III über ein komplett verhülltes Wohnhaus. Christo für Arme
Gewundert dass mich L neuerdings nicht mehr mit Mama anspricht. Auf einmal ruft es „Juliaaa!“ aus ihrem Zimmer rüber. „Hahaha, warum sagst du Julia zu mir?“ „Der Name ist so süß, auch so schön kurz.“ Ahaaa
Gekauft inspiriert durch den Podcast mit Giannina Haupt zwei Sachen von der Carl Jakob Haupt Organisation — ein Bandana (kann man nie genug haben; das von der Stiftung ist mit den Initialen CJH bestickt) und ein Buch. Die Organisation haben Carl Jakob und Giannina Haupt gegründet, als er gerade Chemotherapie machte und sie merkten, wie viele Menschen in dieser schweren Zeit einfach alleine sind. Die Organisation vermittelt so genannte Chemo-Paten. In dem Buch wechseln sich Tagebucheinträge und Nachrufe von Freunden und Familie ab. Sehr bewegend. Ich lese gerade jeden Abend ein, zwei Kapitel

Schönes Wochenende!

























Samstag, 24. Januar 2026

Blick zurück

Gesehen ein Filmchen über ein ungewöhnliches Häuschen in Durlach (das ist ein Karlsruher Vorort), nachdem ich einen Bericht über die Architekin, die darin mit ihrer Familie lebt, in den BNN gelesen hatte
Gehört ein altes Lied, als ich an L vorbei laufe. Das lief grad in ihrem Handy in einem TikTok: „Ohaa Michael Jackson! Das hab ich früher oft gehört!“ „Jaaa, ich weiß, Dirty Diana.“ Dass sie es auch noch kennt! So lustig, dass die Jungen über TikTok diese ganzen alten Lieder wiederentdecken (wie damals der Hype um Kate Bushs „Wuthering Heights“) 
Getan I mit K zur Kunstakademie geradelt (allein der Himmel ist manchmal ein Kunstwerk, oder besser die Wolken!). Da gab es eine Gemeinschaftsausstellung von Studierenden der Kunstakademie Karlsruhe und der Hochschule der Bildenden Künste Saar: „Als Karl auf der Brücke stand“.  (Wie klein ich bin gegen K. Und ich hab höhere Schuhe an!) Bei der grünen arabischen Schrift hab ich K gebeten, das zu fotografieren und seinen libanesischen Freund zu fragen, was das heißt (nein, da war kein WC, haha). Der Freund antwortete umgehend: „Da soll wohl einfach nur die arabische Schrift Aufmerksamkeit erzeugen — weil der Text an sich hat keinen Sinn.“ Ahaaaa. Aber es sieht gut aus (Edit: meine liebe Leserin und Brieffreundin aus Israel hat mir geschrieben, dass der Text wörtlich dies bedeutet: „Dieser Text hat keinen Zweck außer, diejenigen zu erschrecken, die Angst vor der arabischen Sprache haben.“ DANKE!)
Getan II mit P in Schluttenbach und Schöllbronn unterwegs gewesen (Stadtteile von Ettlingen). P schickt von unterwegs einen Snap an ihren US-Papa. Der schreibt zurück: „Sweet pic“. So ein kleines Auto wäre dort drüben undenkbar, mit all ihren Pick-Ups und Trucks. P: „Ich hab dort noch nie einen Mini fahren sehen!“ Die Bonifatius Kirche in Schöllbronn hat uns gut gefallen, ich mochte sehr gerne die Wandmalerei (und die Streichholzschachtel bei den Kerzen; die hätte ich am liebsten für meine Sammlung mitgenommen, hehe, aber das war mir zu arg. Ich wusste nicht, dass Streichhölzer im Niederländischen Lucifers heißen...). Wir haben uns so gewundert, wie still es in diesen Dörfchen ist. Das ist bei uns mit der großen Straße vor der Tür so anders... Und zum Abschluss gab’s wie immer den Einkehrschwung bei Megges
Gelesen I einen sehr schönen Spruch* auf Insta. Es ging um das Thema Trauer. Aber ich finde, das passt auch auf Liebe und Schmerz allgemein, nicht „nur“, wenn jemand gestorben ist...
Gelesen II auf Wikipedia und in der Stadtbibliothek über Walter Gropius. Weil er doch die schöne Dammerstocksiedlung hier geplant hat, hab ich mich noch ein bisschen intensiver mit ihm befasst. Er ist 1938 nach Lincoln, Massachusetts ausgewandert, wo er ein ganz tolles Haus gebaut hat, das heute als „Gropius House“ ein Museum ist. Man kann einen virtuellen Rundgang machen (unbedingt anschauen, hier!). Besonders faszinierend an dem Haus finde ich, dass Gropius ausschließlich Werkstoffe und Bauteile verwendet hat, die als Standard- bzw. Katalogware bestellt werden konnten. Einerseits aus ökonomischen Gründen, andererseits wollte Gropius zeigen, dass sich aus bestehenden amerikanischen Industrieprodukten moderne Bauwerke errichten lassen. Und ich feier, dass das Haus keine Regenfallrohre hat. Die stören mich an jedem Haus immer sehr (ich und meine Details 1)
Getrunken viel decaf Kaffee
Gegessen I McPops Chocwave und Berry Bomb (ich fand Pistachio Dream vor ein paar Wochen am besten, lol)
Gegessen II leckersten türkischen Honig mit Pistazien aus dem arabischen Laden. Als ich an der Kasse stehe, deute ich auf die Schrift auf der Verpackung und sage zu dem Mann hinter dem Tresen„Ich mag die arabische Schrift so gerne! Die sieht so gut aus!“ und dann huscht ein Lächeln über sein Gesicht
Gefreut als K erzählt, dass er seinen alten Lehrer aus der Mittelstufe auf dem Flur in der Schule getroffen hat, den er so mochte: „Junge, er ist so korrekt. Wir haben uns gut unterhalten. So gut, dass ich ihn beinah geduzt hätte.“ Alle Lehrer sollten so sein
Gelacht I als L zu mir kommt: „Du warst jetzt mit K in der Kunstakademie und mit P in Ettlingen und bei Megges. Wann machst du wieder was mit mir?“ Wie süß, dass sie Activities einfordert, awww
Gelacht II als ich spazieren bin, komme ich an einem geparkten Auto vorbei, in dem eine Frau hinter dem Steuer sitzt und ihr Handy vor dem Gesicht hält. Das Fenster des Autos ist runtergelassen und ich höre aus ihrem Handy eine Voice, die sagt: „...nicht, weil du zu viel bist, sondern weil es ihm zu viel bedeutet...“, so etwas in der Art. Da hat sich die Dame sich wohl gerade mit der AI unterhalten — dieses „nicht weil..., sondern weil...“ ist so typisch
Gelacht III als der DHL-Mann mir auf der Treppe entgegenkommt und mich fragt: „Bist du Frau Phillis?“ „Nein, ich bin Frau Julia hahaha.“ „Ach Gott, stimmt ja, sorry.“ „Iwo. Bei so vielen Leuten kann man sich doch nicht alle Namen merken.“
Gelacht IV als P aus der Schule erzählt: „Meine Kinder spielen oft Pferde in den Pausen auf dem Schulhof. Und ein Pferd heißt immer Schoko, das ist so süß. Eine Mutter sagte neulich, sie überlegt, sich ein Pferd zu kaufen und wenn sie das macht, nennt sie es Schoko!“ Hahaha (Spoiler: einer der Drei hier heißt mit Spitznamen Schoko! Und es ist nicht P, die mit 19 Monaten beim Durchblättern des Bilderbuchs „Meine ersten Dinge“ beim Anblick der „Schokoladenseite“ quäkte: „Sokolade!!“ Und zwei Sekunden später: „Opa kauft!“)
Gelacht V am Abend, bevor ich einkaufen gehe frage ich K, wo er das Auto geparkt hat. „Es steht gleich um die Ecke. Oh, aber du wirst ein paar Mal rangieren müssen, die Lücke war sehr eng. Aber wenn ich reingekommen bin, kommst du auch wieder raus.“ Als ich vom Einkaufen wieder komme, erkundigt er sich: „Und? Wie bist du heute morgen rausgekommen? Wie oft musstest du hin und her? Fünf mal?“ „Das reicht glaub nicht, hahaha. Es war so knapp — die Einparkhilfe hat durchgehend gepiept. Wie bist du da überhaupt reingekommen?!? Würde ich nie machen!“ „Was ist dir lieber? Eine enge Parklücke oder ein weiter entfernter Parkplatz?“ „Ein weiter entfernter Parkplatz!!“
Gelacht VI dass ein Vortrag meines Bruders „Tricky Cases“ hieß
Geärgert dass sich mein eines Auge so verschlechtert hat. Der Mann beim Optiker sagt: „Sie haben ungewöhnliche Augen.“ Er meint aber nicht etwa, dass sie schön aussehen, sondern dass das eine in der Nähe gut sehen kann und das andere in der Ferne. Top. Danach bin ich über den Schlosspark nachhause geradelt, vorbei an der „Winterzeit“, dem BVG, dem Botanischen Garten und meinem Lieblingshaus
Gestaunt I ich hab neue Schuhe und sage zu P: „Schau mal.“ und deute auf meine Füße. P: „Was ist?“ „Meine neuen Schuhe?!? Wie findest?“ „Die hätte ich jetzt nicht als neue Schuhe erkannt.“ „Ohaa. Weil meine Schuhe alle dieser Art sind, gell?“ „Jaa.“ Und da sagt sie immer, sie habe den Blick eines Profilers (sagt sie echt!) — aber erkennt kleine Details an neuen Schuhen nicht — nämlich dass die Sohle unter der Spitze eckig ist, das finde ich cool! (Ich und meine Details 2)
Gestaunt II als ich merke, dass ich meinen bisherigen Karten-Führerschein hätte längst umtauschen müssen. Ach du Schande. Nichts wie aufs Amt
Gestaunt III dass ich wieder über eine Abkürzung von K stolpere. Ich sollte es doch jetzt besser wissen, dank meines Kalenders, da kommt ja sogar ein „W“ drin vor!
Gekauft einen fancy Pinsel („blush & highlighter brush“) im Auftrag von Beauty-L und dann zuhause gemerkt, dass ich den wohl im Einkaufswagen liegen lassen haben muss, oh noooo

Schönes Wochenende!

*When you love you grieve.
This is the agreement that we sign up to when beautiful souls collide in life.
It feels strange that with so much happiness,
also comes so much pain.
But this is the deal, this is why we love.